6. Dezember 2005
Beobachtungen zur 48. Kalenderwoche 2005
Betrachtet man die politischen Ereignisse in unseren Tagen, so ist man erstaunt darüber, wie wenig von den Plänen derer durchdringt, die sich die Erde weiterhin untertan machen wollen. Seit fast einem Jahrhundert gibt es nunmehr eine Industrie mitten unter uns, die mit Gesundheit und Leben von Millionen Menschen Geschäfte macht. Und trotzdem scheint der Sturm der Empörung über dieses skrupellose Geschäft auszubleiben. Doch der Schein trügt. Unter einer anscheinend ruhigen Wasseroberfläche entsteht ein gewaltiger ‚Tsunami der Empörung’, der dieses skrupellose Geschäft ohne Zweifel beenden wird und eine neue Ära in der Menschheitsgeschichte einleiten wird.
Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts wurde die Pharma-Industrie zur einer der größten und profitabelsten Investment-Branchen. Ihre auf dem Rücken von Gesundheit und Leben von Milliarden Menschen erpressten Profite wurden gezielt dazu benutzt, die wahren Ziele zu verschleiern und hinter diesem ‚Samariter-Deckmantel’ den Einfluss in allen gesellschaftlichen Bereichen systematisch auszubauen. Es wundert daher nicht, dass es vielen Menschen noch schwer fällt, hinter die Kulissen zu schauen und das Pharma-Geschäft mit der Krankheit als das zu erkennen, was es tatsächlich ist: Das größte Betrugs-Geschäft in der Menschheitsgeschichte.
Ich erinnere mich, wie lange es in meinem Leben gedauert hat, die Zusammenhänge zu sehen, die mir heute klar sind und die ich deshalb an andere weitergeben kann. Immer wieder kamen Zweifel auf, das kann doch alles nicht wahr sein. Wenn das so wäre, würden sich die Menschen doch dagegen auflehnen. Und wenn ich die Entwicklung heute betrachte, so waren all diese Jahrzehnte nur Lehrjahre. Die politischen Prozesse, die sich derzeit im Weltmaßstab vollziehen sind von einer historischen Dimension, die nur vergleichbar ist mit dem Wechsel vom Mittelalter zur Neuzeit vor etwa 500 Jahren.
Damals lernten Millionen Menschen in Europa Lesen und Schreiben durch die Erfindung der Buchdruckkunst und die Übersetzung der Bibel und zahlreicher anderer Bücher in die Umgangssprache. Auch die Befreiung der Menschheit aus dem dunklen Mittelalter geschah gegen den Willen der damaligen Machthaber, die kein Interesse hatten, ihre Privilegien aufzugeben.
Der unbändige Drang zum ‚Wissen’, die Tatsache, dass Millionen Bauern in ihren ärmlichen Hütten beim Kerzenschein sich und ihrer Familie Lesen und Schreiben beibrachten, wurde zu einer Befreiungsbewegung, die das Mittelalter beendete und die Neuzeit einleitete.
Diese selbst-organisierte ‚Alphabetisierung’ führte zu einer explosionsartigen Vermehrung des gesamten Wissens der Menschheit, was nicht mehr vereinbar war mit der intellektuellen Unterdrückung und geistigen Dunkelheit des Mittelalters.
Genauso wie damals, so geht es auch heute um eine Befreiung, die buchstäblich jedes Menschenleben dieser Erde betrifft und unmittelbare Konsequenzen für das Leben aller zukünftiger Generationen hat. Damals ging es um die Befreiung des Geistes, des Intellekts, des Wissens etc. Heute geht es um die Befreiung des zweiten großen Bereiches des menschlichen Seins, des Körpers, das Verstehen über seinen Aufbau und seiner Funktion sowie die entscheidende Erkenntnis darüber, dass Gesundheit und Krankheit unseres Körpers nicht auf der Ebene von Organen, sondern von Millionen Körperzellen entschieden wird.
Verantwortung der jungen Menschen
Es verwundert nicht, dass die größte Resonanz auf meine erste Veröffentlichung eines Wochenrückblicks vor einer Woche auf diesen Webseiten von jungen Menschen kam, die sich dafür bedankten, dass die globalen politischen Zusammenhänge hier offen angesprochen werden.
Betrachtet man die vielfältigen Medienangebote, denen junge Menschen heute ausgesetzt sind, so ist die Aufgabe einer objektiven Aufklärung umso wichtiger. Diejenigen jungen Menschen, die sich dem Zeitgeist der TV-Gesellschaft, der Computerspiele und anderweitiger Ablenkung entziehen können und nach einem tieferen Sinn suchen, werden alsbald aufgefangen von einer verwirrenden Vielfalt an politischen Gauklern und Schattenspielern. Schon die irreführenden Namen der den jungen Menschen angebotenen politischen Parteien – demokratisch, sozial, liberal, ökologisch, links oder christlich – sind reine Maskerade und dem politischen Handeln dieser Parteien oft genau entgegengesetzt.
Nehmen wir ein Beispiel: Ich bin ein junger Mensch und möchte mich engagieren. Was spricht dagegen, dass ich zu der Christlich-Demokratischen Union gehe, denn christliche Werte sind es, die ich mir vielleicht selbst zu Eigen gemacht habe. Wer sagt mir, dass die CDU und CSU nicht von Christen gegründet wurde, sondern u.a. von dem Banker der IG Farben und Finanzier des Konzentrationslagers Auschwitz, Hermann Josef Abs? Wer sagt mir, dass die wirtschaftlichen Interessen, die den Zweiten Weltkrieg mit herbeigeführt haben - in leicht abgeänderter Form - bis heute die ökonomischen Grundpfeiler der CDU/ CSU-Politik beherrschen, allen voran die Interessen der chemisch-pharmazeutischen Industrie und des skrupellosen Milliardengeschäfts mit der Krankheit?
Nehmen wir ein anderes Beispiel: Ich bin ein junger Mensch, der sich sozialen Gedanken verpflichtet fühlt. Was spricht also dagegen, mich bei der Sozialdemokratischen Partei oder einer linksgerichteten Gruppierung zu engagieren? Wer sagt mir, dass diese Parteien, die sich mit schmucken Namen ‚sozial’ verzieren, nichts anderes sind als das „soziale Aushängeschild“ derselben milliardenschweren Interessen des Geschäfts mit der Krankheit?
Ein dritter Jugendlicher sagt sich: Ich bin nicht parteipolitisch interessiert und bin nur ein junger Mensch, dem Armut und Unterernährung und der vermeidbare Tod von Millionen Menschen in Afrika nicht gleichgültig ist. Ich höre von all den Initiativen von der Deutschen AIDS-Hilfe bis zu Tony Blairs. Ich habe möglicherweise das weltumspannende ‚Live-Aid’-Konzert der Blair-Freunde Geldof und Bono im Fernsehen mitverfolgt. Wer sagt mir, dass selbst diese sozialen Ziele, die mir so aus der Seele sprechen, von diesen Interessen vereinnahmt wurden? Wer zeigt mir, dass es bei diesem Konzert nicht um echte Hilfe geht, sondern um eine Propaganda-Show mit dem Ziel, hinter diesem Mantel des ‚Samaritertums’ die schmutzigen Geschäfte mit AIDS-Medikamenten nur noch umso brutaler durchpeitschen zu können?
Beim Zusammenstellen der wichtigsten Informationen dieser Woche fiel mir auf, wie wichtig es ist, dass wir gerade den jungen Menschen die Hilfestellung geben müssen, die Tricks der politischen Taschenspieler in Berlin, London, Washington und anderenorts zu durchschauen. Wir müssen den jungen Menschen ermöglichen, den Wahrheitsgehalt der Kartell-Nachrichten und die Sprechblasen der Politiker selbst zu prüfen.
Die ‚Neusprache’ der Politiker
Die 48. Kalenderwoche des Jahres 2005 bietet ein hervorragendes Lehrstück dafür, die Aussagen der Berliner Politiker zu entlarven. Wir leben in einer Zeit, in der die Regierungen Deutschlands und der wichtigsten anderen Industrieländer nicht mehr den Menschen verpflichtet sind, sondern von mächtigen Wirtschaftsinteressen buchstäblich inthronisiert werden. Manipuliert durch die Massenmedien, die ebenfalls diesen Wirtschaftsinteressen verpflichtet sind, sind die demokratischen Wahlen nur noch zu einem ‚Abnicken’ verkommen. ‚Gewählt’ wird dann das vermeintlich kleinere Übel.
Und natürlich sind Politiker, die durch diese Machtinteressen an die Schalthebel politischer Macht geputscht wurden, auch in erster Linie diesen Machtinteressen verpflichtet. Um dennoch regieren zu können, müssen sie ihre wahren Ziele verstecken. Das wichtigste Ziel dabei: Den Machterhalt dieser Interessen zu sichern.
Da es den Politikern unmöglich ist, diese Zusammenhänge offen darzustellen, müssen sie ihre eigentlichen Ziele in ihren Reden und Programmen in genau das Gegenteil umkehren. Sie können überhaupt nur noch regieren, indem sie eine völlig neue Kommunikation und Sprache zur Täuschung ihrer ‚Untertanen’ entwickeln.
Diese „Neusprache“ der Politik zog sich wie ein roter Faden durch das berühmte Buch „1984“ von George Orwell, dessen Lektüre ich jedem aufgeklärten Menschen nahe lege. Vor über einem halben Jahrhundert sagte Orwell die heutige Zeit ziemlich treffend voraus: Die Orwellsche Diktatur des ‚Großen Bruders’ war durch eine Umkehr der Bedeutung der Begriffe und Worte der Politiker geprägt. In eindrucksvoller Weise stellt Orwell Begriffspaare gegenüber: „Frieden ist Krieg“, „Freiheit ist Diktatur“. Will heißen, wenn die Politiker von ‚Frieden’ reden, bereiten sie Krieg vor. Wenn sie von ‚Freiheit’ reden, bereiten Sie die Diktatur vor.
Immer wieder wird dem Romanheld die vom ‚Großen Bruder’ vorgegebene Formel 2 + 2 = 5 eingebleut, bis er sie selbst verinnerlicht hat. Soweit dürfen wir es nicht kommen lassen!
Die ‚Neusprache’ Angela Merkels
Als ich am vergangenen Mittwoch, dem 30. November, die Regierungserklärung von Angela Merkel in den Nachrichten sah, stand das Buch „1984“ wie ein Ausrufezeichen vor mir. Die Abendnachrichten berichteten übereinstimmend, dass der Begriff ‚Freiheit’ die politisch-philosophische Leitlinie dieser Regierungserklärung gewesen sei.
In Anlehnung an Altkanzler Brandts Slogan „Mehr Demokratie wagen“ missbrauchte das „Mädchen“ des Pharma-Kanzlers Kohl den Begriff der ‚Freiheit’, um ihre tatsächlichen Pläne zu bemänteln. Ohne rot - oder besser schwarz - zu werden rief sie den Abgeordneten und den Menschen in Deutschland zu: „Lassen Sie uns mehr Freiheit wagen!“
Dabei war es doch eben gerade jene Angela Merkel, die am 16. Juni 2005, den selben Menschen in Deutschland in unmissverständlicher Form zugerufen hatte, dass eben genau jene Freiheit eine Illusion sei und dass die Menschen in Deutschland „keinen Rechtsanspruch auf Demokratie“ hätten. Angela, so wurde an diesem Tag klar, ist nur das Mäntelchen jener skrupellosen Kartell-Interessen, die in Wirklichkeit Deutschland in eine Diktatur in deren Interesse umwandeln wollen.
So verwundert es auch nicht, dass zur selben Stunde als Angela den Menschen in ganz Deutschland Sand in die Augen streute, einer der Strippenzieher des Pharma-Kartells in der neuen Regierung, Wolfgang Schäuble, mit seinen Amtskollegen in Brüssel ganz offen die weitere Einschränkung der Freiheit und die Vorbereitung der europaweiten Diktatur der Pharma-Interessen vorbereitete.
Auch hier waren die Architekten der ‚Neusprache’ am Werk. Die Nachrichten lauteten ganz unschuldig: „Innenminister Schäuble begab sich heute zu Gesprächen nach Brüssel, um die Zusammenarbeit bei der inneren Sicherheit im Kampf gegen den „Terrorismus“ zu koordinieren. Dabei wird er auch zu bilateralen Gesprächen mit seinen Amtskollegen zusammenkommen.“
Klar, dass sich die ‚Neusprachen’-Strategen bei der Verdrehung der Wahrheit in ihr genaues Gegenteil darauf setzen, dass die Menschen in Deutschland eine solche Unverfrorenheit gar nicht für möglich halten. Wenn es nach diesen ‚Neusprachlern’ geht, so sitzt Familie Schmidt und Müller abends auf dem Sofa und stößt mit einem Bierchen an: „Heißa! Was für ein toller Hecht unser Wolfgang, wie mutig der uns vor den Bösen schützt!“
Doch das Kartenhaus politische Glaubwürdigkeit hat längst zu bröckeln begonnen. Mehr und mehr Menschen beginnen zu spüren, dass sie von den Haarspitzen bis zu den Socken belogen werden und dass die ‚Wettervorhersage’ wohl noch der verlässlichste Teil der Abendnachrichten ist.
Das Ziel des Kartells: Eine europaweite Diktatur globaler Wirtschaftsinteressen
Wir erinnern uns: Weder die EU noch der gigantische Machtapparat, der mit diesem Kürzel in Verbindung steht, würde existieren ohne die zielgerichtete Investition der milliardenschweren Pharma-Interessen in diesen wirtschaftlichen und politischen Zyklopen. Bis vor etwa 10 Jahren war Deutschland das Hauptexportland dieses skrupellosen Geschäftes. Jahrzehntelang hatte die deutsche Pharma-Industrie das weltweite ‚Geschäft mit der Krankheit’ zielgerichtet aufgebaut.
Um die Geschäftsbedingungen dieses Betrugsgeschäftes im europäischen Rahmen zu verbessern, bedurfte es eines europaweiten Machtapparates, der dieses Geschäft gegebenenfalls auch dann schützt, wenn sein betrügerischer Charakter aufgeflogen ist. Mit den Milliardengeldern, die das Pharma-Kartell mit dem skrupellosen Geschäft mit dem Krebs und anderen Volkskrankheiten auf dem Rücken von Millionen Patienten zusammengeraubt hatte, erkauften die politischen Handlanger und Lobbyisten des Pharma-Geschäfts fast unbegrenzten politischen Einfluss.
Zwei Jahrzehnte lang war Pharma-Kanzler Helmut Kohl der politische ‚Hans Dampf in allen Gassen’ des Pharma Kartells – also der Mann fürs Grobe. Wo immer auf der Welt die Pharma-Interessen gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen der Menschen durchgedrückt werden mussten, ‚Pharma-Helmut’ hat’s gerichtet.
Die Bundesrepublik Deutschland hat unter der Herrschaft des Pharma-Kanzlers Kohl gigantische Summen in die Konstruktion des ‚EU-Zyklopen’ gesteckt. Nach dem Motto „Wer zahlt, befiehlt!“ überstiegen die deutschen Zahlungen für die Erschaffung des EU-Apparates die der nächstgrößten Industrienationen wie Frankreich und Großbritannien um mehr als das Doppelte.
Dies geschah natürlich nicht ohne Grund. Von vornherein wurde die EU nicht als ein demokratisches Gebilde angesehen, sondern als ein Vehikel, das es erlaubt, auch gegen die Interessen von über 400 Millionen Menschen in Europa das skrupellose Geschäft mit der Krankheit zu betreiben.
In dieser Woche also fuhr Wolfgang Schäuble, ein Intimus des Ex-Pharma-Kanzlers Kohl, nach Brüssel, um die alten Fäden wieder aufzunehmen. Bezeichnenderweise galt seine Reise nicht den großen politischen Problemen unserer Zeit wie der Massenarbeitslosigkeit, der Umweltverschmutzung u.s.w. Schäuble verlor keinen Tag in seiner neuen Amtszeit um deutlich zu machen, worum es in den nächsten Monaten und Jahren geht:
Gelingt es diesen wirtschaftlichen und politischen Interessen, die jahrzehntelang die Menschheit mit Krankheit und Tod unterjochten, nicht, ihre Diktatur europaweit und schließlich weltweit aufzubauen, wandern sie alle ins Gefängnis. Das Milliarden-Scheingeschäft mit der Krankheit bricht zusammen und die Menschheit befreit sich von einem der schlimmsten Würgegriffe seit dem Mittelalter.
Genau das steht jetzt auf dem Spiel!
Deswegen sollte niemand die raffinierte Rollenverteilung irritieren, die wir derzeit im Bundeskabinett in Berlin erleben. Angela redet schön und lächelt in die Kamera, „Münte“, Ulla Schmidt und Siegmar Gabriel hängen dem obszönen Treiben des Pharma-Kartells ein soziales Feigenblatt um. All dies ist der Vorhang - und im Hintergrund geht die Stahlhelm-Fraktion des Pharma-Kartells ans Eingemachte. Mit seiner politischen Korruption und vasallenartigen Hörigkeit gegenüber der Rockefeller- und Rothschild-Finanzclique, steht Schäuble den ‚Pharma-Capos’ in der US-Regierung, Cheney und Rumsfeld in nichts nach.
Die Pharma-Marionette Franz Josef Jung
Dasselbe gilt natürlich auch für den neuen deutschen ‚Pharma-Kriegsminister’ Franz Josef Jung. Wer an der Rolle des bisher ungeschriebenen Blattes Franz Josef Jung noch Zweifel hat, der wurde diese Woche auch eines besseren belehrt. Auch Franz Josef machte deutlich, dass die rot-grüne ‚Schmusezeit’ endgültig vorbei sei. Ein neues verteidigungspolitisches Handbuch werde derzeit erstellt, dessen Schwerpunkte bereits Gegenstand meines letzten Wochenberichtes waren, darunter der flächendeckende Einsatz der Bundeswehr im Innern und die Militarisierung der gesamten Gesellschaft. Diese ungeheuerlichen Maßnahmen machen nur einen Sinn: Den zielgerichteten Aufbau einer Diktatur, die das Überleben des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen der Menschen gewährleisten soll.
George Orwell hätte seine Freude gehabt an der kreativen Wortschöpfung von Franz Josef Jungs Ministerium. Statt seinem geplanten Machwerk einen Namen zu geben, der seinem obszönen Inhalt gerecht wird, wie etwa „Franz Josefs Hexenhammer“, verkündet er mit einem Lächeln ein so genanntes „Weißbuch Verteidigungspolitik“. Klingt wie Erdbeerkuchen mit Schlagsahne.
Neues vom ‚Grossen Bruder’: Grundrecht auf Fernmeldegeheimnis adieu
Doch damit nicht genug vom ‚Großen Bruder’. Am Freitag, dem 2. Dezember 2005 trafen sich die Justizminister der EU-Staaten in Brüssel, um die nächste Stufe zu zementieren hin auf dem Weg zu einer Diktatur des Pharma-Kartells. Unter dem Druck des Pharma-Kartells beschlossen die EU-Justizminister – so mal eben – die fundamentalsten Grundrechte der Menschen Deutschlands und Europas außer Kraft zu setzen.
Das Brief- und Fernmeldegeheimnis ist eines der unveräußerlichen Grundrechte der bundesdeutschen Verfassung. So dachten wir. Doch unter dem Deckmantel der so genannten ‚Terrorismusbekämpfung’ lässt sich derzeit alles außer Kraft setzen, was sich die Bürger unseres Landes über Jahrhunderte erkämpfen mussten.
Die Reaktionen in den Abendnachrichten am Freitag, dem 2. Dezember waren dann auch bezeichnend. Die SPD-Justizministerin Zypris versuchte den Menschen Sand in die Augen zu streuen, indem sie betonte, dies sei ja sowieso nur eine vorübergehende Maßnahme, die irgendwann einmal wieder aufgehoben werde. Deutlichere Worte fand der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemir. Er prangerte den Abbau der Menschenrechte, die derzeit in Deutschland und Europa zielgerichtet umgesetzt wird, offen an. Die politischen Drahtzieher in Brüssel und Berlin spielten sich gegenseitig die Bälle zu. Die deutsche Bundesregierung bräuchte sich dann sozusagen nur noch auf „Brüssel“ zu berufen, um ihren Bürgern die einschneidendsten Maßnahmen zum Abbau der Grundrechte als eine Maßnahme zu verkaufen, die eben „in Brüssel“ entschieden wurde. Özdemir machte deutlich, dass die Menschen in Deutschland diese Alibi-Rolle ‚Brüssels’ für die Einschränkung der Menschenrechte nicht hinnehmen dürfen. Ein kluger Mann.
Wir, die Menschen Europas, müssen erkennen, dass die Macht, die bestimmte Politiker derzeit missbrauchen, um im Interesse des Pharma-Geschäfts aus demokratischen Nationen eine Art Super-Diktatur aufzubauen, nur eine geliehene Macht ist. Umso wichtiger ist es, dass wir uns zur Wehr setzen und zwar jetzt, wo diese ‚Pharma-Polit-Rocker ihren Sack aus Notstands- und Ermächtigungsgesetzen noch nicht fertig geschnürt haben. Der erste Schritt, um dem Abbau der Bürgerrechte Einhalt zu gebieten ist es, die Motive und Hintergründe für diese Pläne überall offen zulegen und die verantwortlichen Politiker zur Rede zu stellen. Genau deshalb ist diese ausführliche Darstellung notwendig.
Der EU-Eiertanz von ‚Pharma-Tony’
Seit die Menschen in Frankreich und den Niederlanden die EU-Verfassung abgelehnt hatten, hatte das Pharma-Kartell keine einheitliche Position mehr bezüglich Europa. Mit den drohenden milliardenschweren Verlusten des zusammenbrechenden Krebs- und AIDS-Geschäfts ist der Pharma-Weltmarkt in seiner Existenz gefährdet. Als überlegene Maßnahme brauchen die Strippenzieher des Pharma-Investmentgeschäftes keinen parlamentarischen ‚Palaver-Verein’ oder gar ein demokratisches Mitspracherecht der Bevölkerung. Das einzige, was das Überleben dieses globalen Betrugsgeschäftes noch gewährleisten kann sind schlagkräftige politische Instrumente in Form europaweiter Ermächtigungsgesetze.
Es war schon bemerkenswert, wie der britische ‚Polit-Caddy’ der Rockefeller- und JP Morgan-Clique, Tony Blair, seine Präsidentschaft der EU ein geschlagenes halbes Jahr lang einfach aussaß. Seine Kartell-Auftraggeber hatten ihm buchstäblich die Hände gebunden. Für sie war klar, wenn in Deutschland mit einer Kanzlerin Merkel das Kartell an die Schalthebel der Macht zurückkommen würde, dann würde es für die Kartell-Interessen Sinn machen, auch weiterhin auf die EU-Karte zu setzen, um das bröckelnde EU-Pharma-Kartenhaus zu stabilisieren. Geschieht das nicht, hätten diese Kartell-Interessen, deren Hauptziel es ist, globale diktatorische Strukturen aufzubauen, keinerlei Interesse mehr an der EU.
Die völlige Untätigkeit Tony Blairs während des letzten halben Jahres als EU-Präsident spiegelt das Dilemma des Pharma-Kartells wider welches der effektivste Weg ist, die Bevölkerung Europas in eine politische Zwangsjacke zu stecken, die sein Überleben sichern soll.
Man durfte also gespannt sein, wie Tony Blair auf den Antritts-Besuch seiner Pharma-Kumpanin Angela in Downingstreet 10 reagieren würde. Und man konnte die Uhr danach stellen: Nur eine Woche nach Angelas Besuch hatte sich das Kartell entschieden. Angela und Tony, das neu gekürte Pharma-Kartell-Pärchen - eine Art Politgangster-Duo à la „Bonnie und Clyde,“ sollen’s richten.
Zumindest vorsichtig setzte das Kartell nun wieder auf den politischen Machtapparat der EU, um seine Pläne der Errichtung einer europaweiten Diktatur im Interesse globaler Wirtschaftsinteressen fortzusetzen. Und sofort erhielt die deutsche Pharma-Marionette Schäuble von seinem britischen Amtskollegen und Pharma-Kumpanen, Clark, Schützenhilfe bei der Umsetzung der geplanten europaweiten Notstandsgesetze. Und auch Tony Blair kündigte an, dass er seine bislang kompromisslose Haltung gegenüber den britischen EU-Beitragszahlungen aufgeben würde und die Netto-Zuschüsse Großbritanniens erhöhen würde.
Was bedeutet dies? Solange die Wahl in Berlin nicht entschieden war, hielt Tony Blair den gesamten Machtapparat der EU ökonomisch zur Geisel. Wir erinnern uns, sogar als EU-Präsident scheute Blair nicht, den letzten EU-Gipfel an seiner eigenen starren Haltung kläglich scheitern zu lassen. So verhalten sich Politiker, die nicht ihre eigene Agenda verfolgen, sondern die zu Marionetten übergeordneter Wirtschaftsinteressen verkommen sind.
Tony Blairs überraschender Schritt, vier Wochen vor Ende seiner Präsidentschaft urplötzlich und ohne Vorankündigung seine bisher halsstarrige Position aufzugeben, hat nur einen Hintergrund: Das Pharma-Kartell rechnet sich eine Chance aus mit der Achse London-Berlin, den gesamten EU-Machtapparat zu disziplinieren und vor seinen skrupellosen Karren zu spannen.
Die ganze Welt hat Grund zum feiern: Krebs ist kein Todesurteil mehr!
Die 48. Kalenderwoche war auch die 10. Woche nacheinander, in der den Menschen Deutschlands, Europas und der Welt eine der wichtigsten Informationen bezüglich ihrer Gesundheit und ihrer Lebensinteressen gezielt vorenthalten wurde.
Am 13. September 2005 war der Damm gebrochen. Die bedeutendste Wissenschaftsinstitution der Welt, die National Institutes of Health (NIH) der USA – ein Teil der US-Gesundheitsbehörde – hatte bestätigt, dass Krebs kein Todesurteil mehr ist. Die auf den ersten Anblick eher unscheinbar anmutende Studie mit dem Titel „Vitamin C tötet gezielt Krebszellen ab“ war in Wirklichkeit eine der wichtigsten Meldungen in der Geschichte der Medizin überhaupt.
Eine Forschungsgruppe des NIH hatte ihre Forschungsergebnisse unter dem Titel „Vitamin C tötet gezielt Krebszellen ab“ veröffentlicht. So unscheinbar der Titel zunächst klang, so weitreichend ist die Bedeutung dieser Veröffentlichung.
Nach jahrelangen Blockaden, Boykotts und Diffamierungen musste das medizinische Establishment der USA - also die medizinischen Meinungsmacher - die Erfolge der Vitaminforschung und Zellular Medizin bei der biologischen Krebsabwehr einräumen. Dass sie dies nicht freiwillig taten, ist schon daran erkennbar, dass seit dem 13. September buchstäblich Totenstille herrscht. Wenn es diesen Kreisen des ‚Medizin-Establishments’ tatsächlich um den angekündigten Durchbruch bei der Krebsbehandlung gehen würde, dann hätte eine umfassende, ja, weltweite Medien-Aufklärungskampagne folgen müssen.
Diese wissenschaftliche ‚Atombombe’ war also nicht das Ergebnis freiwilliger und eigenständiger Erkenntnisse, sondern war die Reaktion auf den wachsenden Druck wissenschaftlicher Beweise der Zellular Medizin im Kampf gegen Krebs. Unser Forschungsinstitut für Zellular Medizin hat in den letzten fünf Jahren die wissenschaftliche Führung dieser neuen Forschungsrichtung im Weltmaßstab übernommen. Nicht nur eine einzelne Studie, sondern fast zwei Dutzend wissenschaftlichen Arbeiten wurden von den Wissenschaftlern unseres Institutes inzwischen veröffentlicht - allesamt mit demselben Ergebnis: Krebs ist kein Todesurteil mehr und Zell-Vitalstoffe sind die Antwort auf die Volkskrankheit Krebs.
Auch die deutschen Medien nahmen diese Erfolgsmeldung der NIH-Studie im September auf. ‚Spiegel’, ‚Focus’ und ‚Stern’ berichteten online über diesen Durchbruch der Vitaminforschung bei der Krebsbekämpfung. Doch seither war auch hier Totenstille. Während man dies der Laienpresse noch nachsehen könnte, gibt es für das zehnwöchige Schweigen beim ‚Deutschen Ärzteblatt’ und anderen Fachorganen der medizinischen und wissenschaftlichen Welt keine Entschuldigung mehr. Dieses Schweigen ist kein Zufall, sondern gewollt. Es zeigt einmal mehr, dass das Pharma-Kartell die ganzen gesellschaftlichen Bereiche unseres Landes unterwandert hat und an seinem Gängelband hält. Weil dies so ist, ist die unabhängige Aufklärungsarbeit umso wichtiger.
Betrachten wir uns einmal, was diese Veröffentlichung für die Menschheit bedeutet. Krebs ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. In früheren Jahrhunderten trat diese Erkrankung gegenüber den großen Seuchen in den Hintergrund. Doch spätestens seit dem Rückgang von Infektionskrankheiten durch Einführung der Kanalisation und Hygieneaufklärung sowie anderer gesundheitspolitischer Maßnahmen ist Krebs in den meisten Industrienationen die zweithäufigste Todesursache geworden, übertroffen nur noch von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bis heute sterben jedes Jahr etwa 5 Millionen Menschen weltweit an der Krebskrankheit. Wenn es unter den Menschen einen Begriff für ein medizinisches Todesurteil gibt, dann ist es eben diese Krankheit. Trotz monatlicher Sensationsmeldungen in der Boulevardpresse über Fortschritte bei der Krebsbekämpfung ist diese Krankheit bis heute ein solches Todesurteil geblieben.
55.000 Forscher sind derzeit damit beschäftigt, eine Therapie gegen Krebs zu finden. Ohne Erfolg. Mehr als ein Dutzend Nobelpreise wurden in den letzten Jahrzehnten an Forscher vergeben, die angebliche Beiträge zum Sieg über den Krebstod geleistet haben. Ohne Erfolg. Im Jahr 2000 starben so viele Menschen an Krebs, dass eine Großstadt wie Münster dem Erdboden gleichgemacht worden wäre. Im Jahr 2001 starben weiterhin so viele Menschen, dass eine Stadt wie Augsburg ausgelöscht worden wäre. Im Jahr 2003 wäre Leipzig ausgelöscht worden, 2004 Koblenz und auch in diesem Jahr, 2005, ging das Massensterben weiter.
Und jetzt, jetzt stellt sich heraus, dass mit einer Natursubstanz, Vitamin C, Krebszellen nicht nur zum Stillstand gebracht werden können, sondern sogar abgetötet werden können. Es stellt sich heraus, dass dies nicht nur für eine Krebsart möglich ist, sondern für alle von den Forschern des NIH getesteten Krebsarten. Damit war bewiesen, dass die Krebskrankheit für immer ihren Schrecken verloren hat.
Warum wir allen Grund haben zu feiern, aber nicht feiern dürfen
Wenn wir nicht bereits heute in einer Art ‚Pharma-Diktatur’ leben würden, wäre dieser Tag mit Sicherheit zu einem weltweiten Feiertag ausgerufen worden. Die Menschen weltweit hätten sich auf den Straßen getroffen und den Sieg über die Krebskrankheit öffentlich gefeiert als einen weiteren Durchbruch der Befreiung der Menschheit von den Volkskrankheiten.
Weltweit hätten die Ärzte in den Arztpraxen und Krankenhäusern dieses Wissen sofort ihren Patienten weitergegeben und sie darauf aufmerksam gemacht, dass die hoch dosierte Versorgung mit Vitaminen zur Grundbehandlung der Krebskrankheit geworden ist. Die Professoren an den medizinischen Universitäten hätten ihre Seminare zum Thema ‚Krebstherapie’ umgestaltet, um diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aufzunehmen und sicherzustellen, dass zukünftige Ärztegenerationen dieses Wissen uneingeschränkt zum Wohle ihrer Patienten anwenden können.
Die Massenmedien hätten seit Mitte September kein anderes Thema haben dürfen, als die Befreiung der Menschheit von der Geißel der Krebskrankheit.
Ist irgend etwas von dem eingetreten? Natürlich nicht. Selbst der unbedarfte Betrachter erkennt, dass hier etwas faul ist. Warum passiert dies nicht? Zufall? Versehen? Nein! Dieses Schweigen, das weiterhin Millionen Menschen das Leben kostet, ist gewollt im Interesse derer, die weiterhin an dem Geschäft mit der Krebs-Krankheit verdienen wollen. Wir müssen verstehen, dass die Krebs-Krankheit nur so lange existiert, wie es ein Geschäft mit dieser Krankheit durch die Pharma-Industrie gibt.
Die Beendigung des Pharma-Geschäfts mit der Krebs-Krankheit ist die Voraussetzung für die Beendigung der Krebs-Krankheit selbst. Umgekehrt wird die Beendigung der Krebs-Krankheit durch die Menschen dem skrupellosen Geschäft mit dieser Krankheit die finanzielle Grundlage entziehen. Dies ist die vordringlichste Aufgabe der Menschen Deutschlands, Europas, ja, der ganzen Welt.
Stellen Sie sich vor, wie viel Hunderte Milliarden Euro hätten eingespart werden können, wenn bei der Volkskrankheit Krebs statt der bisherigen Chemotherapie - „Giftkur ohne Nutzen“ (Der Spiegel 41/2004) - eine wirksame, zielgerichtete und zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten verfügbare Therapie angewandt worden wäre? Die Krankenkosten könnten allein mit der Beseitigung der Krebs-Krankheit um 20 – 25% gesenkt werden. Stellen Sie sich vor, was eine Senkung der Krankenkosten in dieser Höhe für die Sozialabgaben und die Lohnnebenkosten bedeutet.
Politiker, die reihenweise ihren Amtseid brechen
Am erschütternsten von allen Formen des Schweigens zu diesem großen medizinischen Durchbruch ist das Schweigen der Politiker, also diejenigen Vertreter, die wir wählten, damit sie unsere verfassungsmäßig garantierten Rechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit garantieren. Diese Menschen sind offenbar weder Willens noch in der Lage, ihren Amtseid auszuüben. Auch hierfür gibt es keine Erklärung außer der, dass diese Politiker von links bis rechts allesamt den Pharma-Interessen verpflichtet sind. Verschwörungstheorie? Schön wär’s! Im Deutschen Bundestag gibt es kaum eine Partei, die nicht mit Hilfe von Geldern der Pharma-Lobby ins Parlament gehievt worden wäre.
Wenn Sie erkennen, wie die fundamentalsten Grundrechte der Menschen in Deutschland, Europa und weltweit mit Füßen getreten werden – einschließlich des Rechts auf Leben – dann geht es Ihnen vielleicht so wie mir, dass sie gar nicht anders können als etwas zu tun. Wenn Sie wissen wollen, was Sie tun können, dann finden Sie am Ende dieses Artikels weitere Hinweise.
Die historische Leistung unserer Gesundheits-Allianz
Als Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen Erkenntnissen vor nunmehr 13 Jahren die Weichen gestellt hat, dass dieser Durchbruch überhaupt möglich war, erfüllt mich diese Entwicklung natürlich mit Freude. Bereits am 8. März 2002, also vor 3 ½ Jahren, hatten wir den Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen die Ausbreitung von Krebszellen in der größten Zeitung der Welt, der ‚USA Today’ ganzseitig dargestellt.
2004 hatten wir eine Vortragsreihe an den medizinischen Universitäten Deutschlands durchgeführt, die Schwerpunktzentren der Krebsforschung sind. Dazu gehörten Tübingen, Heidelberg, Münster, Hamburg und Jena. Und diese gesamte Forschungsarbeit wäre nicht möglich gewesen, ohne die zigtausend Menschen, die durch ihre Mitarbeit in unserer Gesundheits-Allianz diese Forschungsarbeit mitfinanzieren. Sie alle stehen Pate für diesen großartigen Durchbruch.
Es sollte uns auch nicht irritieren, dass in der Studie des NIH betont wird, dass man Vitamin C intravenös geben müsse. Wenn man Vitamin C alleine gibt, ist die intravenöse Therapie sicherlich ein Erfolg versprechender Weg. Aber genau aus diesem Grund haben wir unsere Forschungsarbeit auf die positive Wechselwirkung (Synergie) von Vitaminen und Mikronährstoffen gelegt.
Entscheidende Grundlage der Zellular Medizin ist eben jenes Erforschen von Mikronährstoff-Kombinationen, die sich beim Kampf gegen die Ausbreitung von Krebs und anderen Volkskrankheiten gegenseitig ergänzen. Eine wirksame Alternative zu der intravenösen Vitamin-C-Versorgung ist die Einnahme einer Kombination ausgewählter Mikronährstoffe, die aufgrund ihrer Kombinationswirkung schon in wesentlich niedrigerer Dosierung Krebszellen wirksam blockieren.
Wir fassen zusammen: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Zellular Medizin verbunden mit der Finanzierung intensiver Forschungsarbeit zur natürlichen Krebsbekämpfung durch unsere Gesundheits-Allianz haben die bedeutendste Forschungseinrichtung der Welt dazu gezwungen, diesen atemberaubenden medizinischen Durchbruch jetzt offiziell anzuerkennen: Krebs ist ab jetzt kein Todesurteil mehr!
Wir haben diesen Durchbruch gegen alle Widerstände erreicht. Wir sind es jetzt, die auch das lähmende Schweigen brechen müssen, das nach wie vor Millionen Krebspatienten dieses Wissen vorenthält und letzten Endes ihr Leben gefährdet.
Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?
Ein weiterer Anlass zur Freude: Die Befreiung Afrikas von der AIDS-Epidemie
Die 48. Kalenderwoche gab nicht nur Neues aus deutschen Landen. Die Befreiung der Menschheit von dem unsäglichen Joch des Pharma-Kartells ist längst eine weltweite Auseinandersetzung geworden.
Seit nunmehr fast zwei Jahren unterstützt die Dr. Rath Stiftung die Arbeit der südafrikanischen Regierung, eine pharma-unabhängige Gesundheitsversorgung aufzubauen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit in Südafrika war der Nachweis, dass mit Hilfe einer optimalen Versorgung von Mikronährstoffen die AIDS-Krankheit nicht nur aufgehalten werden kann, sondern deren Symptome sogar wieder umgekehrt werden können.
Südafrika hat eine lange, traurige Geschichte geprägt durch die globalen Interessen des Pharma-Kartells. Die IG Farben, jenes unsägliche Chemie-/ Pharma-Kartell, das Hitler an die Macht geputscht hatte, hatte zur Absicherung seiner globalen Wirtschaftsinteressen und des Weltherrschaftsanspruchs der Nazis während des 2. Weltkrieges ein globales Wirtschaftsnetz mit Niederlassungen in über 120 Ländern der Erde ausgebaut.
Als sich abzeichnete, dass die politischen und militärischen Marionetten der IG-Farben den Zweiten Weltkrieg verlieren würden, wurde dieses globale Firmen-Netzwerk zum ‚Sprungbrett’, um ganze Offiziers-Corps und ganze Chefetagen des IG Farben-Imperiums einen „Persilschein“ ins Ausland auszustellen und sie vor dem Henker zu bewahren.
Südamerika und Südafrika waren die wichtigsten Länder, in denen diese Verbrecher Unterschlupf fanden. Es verwundert daher nicht, dass mehr als ein Dutzend Pharma-Firmen in den Jahren unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges und der Zerschlagung des Pharma-/ Chemie-Kartells IG Farben in den Nürnberger Prozessen in Südafrika eine neue Niederlassung gründeten.
Es wundert auch nicht, dass diese skrupellosen Wirtschaftsinteressen, die Hitler an die Macht gebracht hatten, nach dessen ‚militärischen Versagen,’ sich eine neue politische Marionette suchten. Dies war das Apartheid-Regime in Südafrika. Die ersten Kredite, ohne die dieses menschenverachtende Apartheid-Regime die 50-er-Jahre nicht überlebt hätte, wurden von dem Banker der IG Farben, Herrmann Josef Abs, vermittelt. Sein Verhandlungspartner war der Südafrikaner Oppenheimer, der Wirtschaftsmagnat des Apartheid-Regimes. Wir erinnern uns, Hermann Josef Abs war nicht nur der Banker Hitlers, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank und Finanzier des Auschwitz-Konzentrationslagers. Hermann Josef Abs war, zusammen mit Adenauer einer der drei Mitbegründer der CDU nach dem Zweiten Weltkrieg.
Und so wundert es auch nicht, dass die Bundesrepublik Deutschland unter ihren Pharma-Kanzlern Adenauer, Ehrhard und Kohl zu den engsten politischen Komplizen des verbrecherischen Apartheid-Regimes gehörte. Von Südafrika aus organisierte das Pharma-Kartell die Expansion ihres skrupellosen Geschäfts mit der Krankheit nicht nur in ganz Afrika, sondern in die Entwicklungsländer weltweit.
Es überrascht nicht, dass es die Firma Boehringer Ingelheim war, die das erste Weltmonopol für die AIDS-‚Chemo’-Keule Nevirapin (Viramun) erhielt. Dieses Abfallprodukt der Krebs-‚Chemo’, das in Deutschland wegen seiner Giftigkeit noch nicht einmal eine Zulassung hat, wurde an die Ärmsten der Armen nicht etwa gespendet, sondern regelrecht vermarktet. Und wenn sie nicht kaufen wollten, so organisierte man in den entsprechenden Ländern Straßengangs, um die Regierung mit gekauften Demonstrationen unter Druck zu setzen, um Milliardenbeträge für den Import dieser nutzlosen „Giftkur ohne Nutzen“ auszugeben.
Ingelheim, der Sitz von Boehringer, liegt nur einen Steinwurf von Oggersheim, dem ehemaligen Wahlkreis des Ex-Pharma-Kanzlers Kohl entfernt. Betrachtet man die katastrophalen Auswirkungen der Herrschaft Kohls auf die Menschen in Südafrika und der gesamten südlichen Halbkugel, so kann man verstehen, warum Kohl von Kritikern als ‚Morbus Oggersheim’ bezeichnet wurde. Kohls Name wird für alle Zeiten für die systematische Verbreitung des Pharma-Geschäfts mit Krankheit und Tod im Weltmaßstab stehen.
Und so wundert es auch nicht, dass als das Apartheid-Regime, dem zigtausende schwarze Bürgerrechtler zum Opfer fielen, sich schon nicht mehr halten ließ, es eben jener Helmut Kohl war, der bis zuletzt diesen Verbrechern die Stange hielt. Noch als die anderen Pharma-Marionetten Reagan und Thatcher sich längst dem internationalen Boykott des Apartheid-Regimes anschließen mussten, hielt die Stahlhelm-Fraktion unter Kohl, Hessen-Dregger und Konsorten immer noch durch und gab Durchhalteparolen aus.
Aufklärung über die Machenschaften des Pharma-Kartells auch in Südafrika
Angesichts dieser Vorgeschichte Südafrikas verwundet es nicht, dass eine der ersten Hauptaufgaben unserer Stiftung in Südafrika war, diese Maulwürfe des Pharma-Kartells, die sich im demokratischen Südafrika verschanzt hatten, ans Tageslicht zu bringen.
Stellen Sie sich vor, während vier Jahrzehnten Apartheid-Regime saß das Pharma-Kartell de facto mit am Kabinetts-Tisch der Rassisten. Die Rassen-Ideologie, dass eine weiße Herrenrasse jahrzehntelang über rund 40 Millionen Menschen farbiger und schwarzer Hautfarbe herrschte, hatte sich das Apartheid-Regime von den nach dem 2. Weltkrieg nach Südafrika geflohenen Nazi-‚Lehrmeistern’ zu eigen gemacht.
Mit dem Sieg der Anti-Apartheid-Bewegung und der Errichtung eines demokratischen Südafrikas waren die Zeiten des ‚Schlaraffenlands Südafrika’ für das Pharma-Kartell vorbei. Doch die Pharma-Interessen zogen sich nicht zurück. Sie versteckten sich als „Trojanische Pferde“ in allen gesellschaftlichen Bereichen Südafrikas.
Kein Wunder also, dass jetzt, wo unsere Stiftung das ‚Geschäft mit der Krankheit’ in Südafrika aufdeckte, diese Interessen aus ihren Unterschlupfen ans Tageslicht gefördert wurden. Kaum eine Zeitung, die nicht dem internationalen Medienverbund des Pharma-Kartells gehört. Ihr aberwitziger Amoklauf, der sich gegen unsere Stiftung und gegen die südafrikanische Regierung richtet, ist inzwischen weltweit bekannt.
Einige Besonderheiten sind es wert, für die Menschen in Deutschland und der ganzen Welt beleuchtet zu werden.
- Um sich weiter abzusichern, über die Meinungsmanipulation der Zeitungen hinaus, gründete das Pharma-Kartell sogar eine Zensur-Organisation. Unter dem Decknamen der ‚Werbe-Standardisierungs-Agentur’ (Advertising Standard Agency) gründete die Pharma-Industrie Südafrikas eine eigene Zensur-Firma (!), die sich anmaßt, alle ihren Geschäftsinteressen zuwiderlaufenden Informationen schlichtweg zu verbannen. Zeitungen, die sich diesem Bann nicht freiwillig unterwerfen, werden mit Boykott-Maßnahmen überregionaler Art bestraft. Wie gesagt, dies ist keine staatliche Organisation, sondern eine Art „privater Club“ des Pharma-Kartells, mit dem diese Interessen im demokratischen Südafrika die alten Machtspiele der Informations-Unterdrückung über Naturheilverfahren und der Förderung ihrer eigenen Geschäftsinteressen fortführen will.
- Als wir vor über einem Jahr unsere wissenschaftlichen Arbeiten dem nationalen Forschungsrat (Medical Research Council) Südafrikas vorstellten, sagte uns der stellvertretende Vorsitzende unverblümt: „Ihr habt in unserem Institut eine Hand voll Wissenschaftler auf eurer Seite und fast 800 gegen euch.“ Will heißen: Das Pharma-Kartell kontrolliert den gesamten medizinisch-wissenschaftlichen Sektor in Südafrika.
Unsere Stiftung hatte ihre Arbeit im Februar 2004 gerade begonnen, als das Pharma-Kartell über seine Handlanger in der EU-Kommission fast 800 Millionen Euro an Pharma-‚Bestechungsgeldern’ zur Aufrechterhaltung ihrer Machtinteressen in Afrika abdrückte. Jetzt dürfen Sie raten, an welches Institut diese Gelder vergeben wurden. Genau! An eben jenes nationale Forschungsinstitut Südafrikas (MRC), den wir wenige Wochen zuvor kontaktiert hatten.
Sagte ich 800 Millionen Euro in Pharma-Geldern? Nun, fairer Weise muss ich die Herkunft diese Gelder genauer beschreiben. Sie kamen aus den Kassen der EU, also jenes oben beschriebenen ‚Pharma-Zyklopen’. Aber auch dies ist nur bedingt richtig. Letztendlich kommen alle EU-Gelder aus Ihren Taschen. Mit anderen Worten: Millionen Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union, haben - ohne dies zu wissen und ohne dem zuzustimmen - mit €800 Millionen Steuergeldern das todbringende Geschäft mit der AIDS-„Giftkur ohne Nutzen“ in Afrika mitfinanziert. Und das war nur im Jahr 2004. Im Jahr 2005 drückte Hans Eichel in Glen Eagles dem ‚Pharma-Caddy’ Blair noch mal 1 Milliarde Euro allein von deutschen Steuerzahlern für denselben Zweck ab – diesmal verpackt als ‚Marshall-Plan für Afrika’.
- Dass die südafrikanische Ärztekammer an ihrer Spitze von Hardlinern repräsentiert wird, von denen viele eine unsägliche Rolle während der Apartheid-Jahre gespielt haben, ist nicht verwunderlich. Allenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass über den Hartmannbund, eine Standesorganisation der Deutschen Ärztekammer jahrzehntelange Verbindungen mit den „Pharma-Kumpanen“ im Apartheid-Südafrika hielt.
Doch jetzt, wo sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Durchbruch der Zellular Medizin im Kampf gegen AIDS nicht mehr unterdrücken lassen, kamen all jene ‚Trojanischen Pferde’ zum Vorschein. Wie Maulwürfe krabbeln sie aus ihren Verstecken und plustern sich auf wie die Pfauen.
Die ‚Trojanischen Pferde’ des Pharma-Kartells in Südafrika
Wie stark das Pharma-Kartell in einem weit entfernten Entwicklungsland wie Südafrika die ganze Gesellschaft durchseucht hat, erkennt man daran, wenn man sich die Gruppen analysiert, die in der gegenwärtigen Auseinandersetzung um die Befreiung Südafrikas von der AIDS-Epidemie Stellung beziehen:
- Die Pharma-Industrie kontrolliert über die Beteiligungen an den großen Medienhäusern und Verlagen Südafrikas die öffentliche Meinung der Massenmedien in diesem Land. Die meisten großen Zeitungen werden von Medienkonsortien der ehemaligen Kolonialmächte der Niederlande und vor allem Großbritannien kontrolliert. Wenn die Bürger Kapstadts oder Johannesburgs morgens die Zeitung lesen, können sie davon ausgehen, dass sie nur Dinge lesen, die den kolonialem Wirtschaftsinteressen der Pharma-Kartell-Fritzen im fernen London nicht die Suppe verderben.
- Um ihren Einfluss auf die politische Landschaft in Südafrika zu vergrößern, hat das Pharma-Kartell eine eigene politische Oppositions-Partei geschaffen, die so genannte ‚Demokratische Allianz’. Hinter diesem Namen, der aus einem Roman von Rosamunde Pilcher entsprungen sein könnte, versteckt sich eine knallharte Pharma-Kartell-Brigade. Je weniger Erfolg diese Krawallmacher bei den Wahlen haben, umso lauthalser krähen sie den Schwanensong ihrer Herren und Meister. Chef dieser politischen Stahlhelmfraktion Südafrikas ist Tony Leon, ein Mann, der sich während des Apartheid-Regimes schon bei der gefürchteten südafrikanischen Miliz bei der Unterdrückung der schwarzen Bevölkerungsmehrheit einen Namen machte.
An seiner Seite steht die gesundheitspolitische Sprecherin, Mrs. Kohler-Barnard, eine Art ‚Modepüppchen’, die aus dem Neckermann-Katalog entsprungen sein könnte und nicht müde wird, die Flöte des Pharma-Kartells zu blasen. Den letzten Wahlkampf in Südafrika bestritt dieses ‚politische Kabarett’ der Demokratischen Allianz sage und schreibe mit dem Slogan: „Kostenlose ARV’s für alle!“ ARV’s, das sind jene antiretroviralen AIDS-‚Chemo’-Keulen, die wegen ihrer Giftigkeit in Deutschland nicht zugelassen sind.
Das wäre etwa so, wie wenn bei uns in Deutschland die FDP Wahlkampf machen würde mit dem Slogan „Freie Verteilung von Chemo-Keulen an alle!“ Mehr muss man dazu nicht sagen. Wenn man diese Pharma-Truppe agieren sieht, dann fühlt man sich in das Deutschland der dreißiger Jahre zurückversetzt, als die Menschen mit den unsäglichsten Parolen auf die Schlachtbank getrieben wurden.
- Und exakt nach dem Schema des Deutschlands der dreißiger Jahre wurden auch die randalierenden Straßengangs nachgebaut. Damals in den zwanziger und beginnenden dreißiger Jahren wurde die Weimarer Republik zielgerichtet destabilisiert durch die so genannten Braunhemden, auch Sturmabteilung oder SA genannt. Die Rekrutierung dieser SA-Truppen erfolgte aus dem Heer an unzufriedenen Menschen. Für eine Bockwurst und ein Bier sowie einen braunen Anzug ließen sich damals hunderttausende Menschen dazu verleiten, die demokratisch gewählte Regierung anzugreifen und zu destabilisieren.
Die randalierenden SA-Truppen waren ein Schlüsselfaktor für den Niedergang der Demokratie in Deutschland und die Machtergreifung Hitlers. Während diese Tatsache allgemein bekannt ist, ist weniger bekannt, wer diese SA-Straßengang zielgerichtet gefördert hat: Sie wurden finanziert von denselben Geldern, die Hitler den Wahlkampf und schließlich die Machtergreifung finanzierten: Dem chemisch-pharmazeutischen Kartell der IG Farben, dem Zusammenschluss aus Bayer, Hoechst und BASF.
Und nach genau exakt demselben Muster wird derzeit in Südafrika versucht, die Position der dortigen demokratisch gewählten Regierung systematisch zu unterwandern. Hunderttausende Euro fließen ins Land in die Taschen von Straßengangstern, die mit exakt denselben Methoden wie im Deutschland der zwanziger und dreißiger Jahre operieren. Die Gelder werden dazu verwandt, nicht mehr wie damals Bockwurst, Bier und braune Uniform zu kaufen, sondern ein Sandwich, eine Limonade und ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Nieder mit der Regierung, Revolution gegen die Regierung“ u.s.w.
Mit SA-Methoden versucht das Pharma-Kartell die südafrikanische Regierung zu stürzen
Die lauteste dieser Straßengang legte sich zur Täuschung ihrer wahren Ziele den ‚Samariter-Namen’ „Treatment Action Campaign (TAC)“ etwa „Behandlungs-Aktions-Kampagne“ zu. Wenn die TAC ihre Demonstrationen in den Großstädten abhalten, dann werden die Kinder aus den Armenvierteln, die nichts zu essen haben, mit einem TAC-Taxi in ihren Blechhütten abgeholt. Die ausgehungerten Kindern werden regelrecht geködert mit dem Versprechen, dass sie in der Innenstadt ein Sandwich bekommen.
Kaum im Bus wird ihnen dann ein T-Shirt übergestülpt mit wahlweise Aufschriften bis hin zu dem irreführenden Slogan „HIV positiv“. Doch kaum eines der Kinder ist HIV positiv und keines von ihnen erkennt, wozu es hier missbraucht wird. In den Innenstädten warten dann die bestellten Kameras der pharma-aufgegeilten Presse und sendet diese Bilder um die Welt, um ihr zu zeigen, dass die Menschen Südafrikas sich angeblich gegen ihre eigene Regierung auflehnen.
Man muss auch nicht lange suchen, um herauszufinden, wer diesen Ländern diese Unterwanderungs-Strategien beigebracht hat: Es sind dieselben Interessenkreise, die in den dreißiger Jahren die Demokratie in Deutschland gestürzt haben und mit ihrer zwölfjährigen Diktatur die Welt in einen Abgrund gestürzt haben. Es sind dieselben Interessen, die in der nächsten Generation die schwarze Bevölkerungsmehrheit Südafrikas ein halbes Jahrhundert lang in einem Apartheid-Regime unterdrückt haben. Und jetzt, in der dritten Generation organisieren dieselben Interessen den AIDS-Völkermord in Afrika, Südostasien und Südamerika.
Es ist unendlich wichtig, diese Fakten weiterzugeben, da in Deutschland und Europa das Pharma-Kartell die Realitäten natürlich in einem anderen Bild darstellt. Die SA-ähnliche ‚Treatment Action’-Strassengang werden von der Springer-Presse und anderen Massenmedien als eine Art ‚Mutter Theresa’ dargestellt, die die Rechte der AIDS-Kranken in Südafrika gegen ihre eigene Regierung vertritt. Dass sich Springer und diese Pharma-Gang in Südafrika gegenseitig die Stange halten, ist nicht verwunderlich.
Hat die Evangelische Kirche Deutschlands ein Interesse am Sturz der südafrikanischen Regierung?
Bemerkenswert ist allerdings, dass zu den ‚Sponsoren’ dieser mit SA-Methoden und Straßen-Terror operierenden TAC-Organisation auch „Brot für die Welt“ gehört, jene Aktion der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), die zu Weihnachten ihre Gläubigen auffordert für ‚karitative’ Projekte in den Entwicklungsländern zu spenden. Der Vorsitzende des Rates der EKD, Bischof Wolfgang Huber tut gut daran, seinen Gläubigen an diesem Weihnachtsfest zu erklären, was an der Unterstützung von Pharma-Straßen-Dealern in Südafrika ‚karitativ’ ist.
Keine Frage, wenn sich diese Informationen verbreiten, wird es der Evangelischen Kirche Deutschlands nicht länger möglich sein, das Geld ihrer Gläubigen an Straßengangster in Südafrika zu verschwenden, um damit das skrupellose Pharma-Geschäft mit der AIDS-Krankheit auch noch zu unterstützen. Keine Frage, die Informationen dieser Dokumentation werden sich rasch verbreiten und werden den Gläubigen der Evangelischen Kirche die Augen öffnen, was ihre Führung mit ihrem Geld anstellt. Handelt Huber nicht, dürfte er wohl schon bald über diesen Skandal seinen Hut nehmen.
Gewerkschafts-Korruption durch Pharma-Interessen:
Ein millionenschweres Kartenhaus bricht zusammen
Neben diesen drei Hauptgruppen gibt es auch noch zahlreiche Gruppen, die sich unter dem Einfluss des Pharma-Kartells allmählich bereit erklärten, diese mörderische Politik des Vertriebs von AIDS-Chemokeulen zu unterstützen. Dazu gehört:
- die größte südafrikanische Gewerkschaft, Congress of South African Trade Unions (COSATU). Man würde zunächst denken, dass eine Gewerkschaft auf der Seite der Menschen steht. Dies muss nicht immer so sein. Im Fall von COSATU hat die Gewerkschaftsführung, beschlossen, Hunderte Millionen Euro an Beitragsgeldern aus der Gewerkschaftseigenen Rentenkasse in Pharma-Aktien zu investieren - ohne ihre Mitglieder darüber zu informieren.
Damit verbanden sie das Schicksal, das Wohl und Wehe ihrer finanziellen Zukunft mit den Gewinnen der Pharma-Konzerne am AIDS-Geschäft. Millionen Mitglieder der Gewerkschaft wussten von diesem Kuhhandel überhaupt nichts und wunderten sich, dass ihre Führung sich an die Seite der Straßengang des TAC stellt mit marktschreierischen Parolen: „Free ARV’s for all!“ Doch jetzt, wo dieser Schwindel aufgeflogen ist, wird es wohl auch hier bald eine neue Gewerkschafts-Führung geben.
- Im Laufe des Jahres gab es zahlreiche kleinere Gruppierungen, die ebenfalls unter dem Einfluss dieser PR-Maschinerie des Pharma-Kartells Stellung bezogen gegen die Position der südafrikanischen Regierung ein Gesundheitswesen aufzubauen ohne den verheerenden Pharma-Einfluss, oder gegen die Unterstützung unserer Stiftung dabei. Kaum ein Tag also, in der in südafrikanischen Massenmedien die Pharma-Positionen nicht in aller Schärfe vorgebracht werden.
Das Ende der AIDS-Epidemie ist in Sicht
Das Pharma-Kartell hat allen Grund verrückt zu spielen: Nach dem Milliardenmarkt der unnötigen und nutzlosen Krebs-‚Chemo’-Keulen ist jetzt auch der zweite Multi-Milliardenmarkt der AIDS-‚Chemo’-Keulen vom Aussterben bedroht. Ursache dafür sind auch hier die Fortschritte der Zellular Medizin.
Der Amoklauf des Pharma-Kartells in Südafrika hat also genau dieselben Hintergründe des Amoklaufs des Pharma-Kartells gegen seine Milliardenverluste mit dem Krebsgeschäft in Europa.
Seit einigen Monaten spenden wir Vitamine an Gemeindeorganisationen, die sich um die Betreuung von AIDS-Patienten in den Armenvierteln Südafrikas kümmern. Finanziert werden diese Vitamine nicht von der Regierung, sondern von den Menschen in Deutschland, die im Rahmen unserer Gesundheits-Allianz mitarbeiten. Doch damit nicht genug. Wir wissen, dass das Pharma-Geschäft mit der AIDS-Krankheit nur aufhört, wenn den Menschen die Alternativen deutlich sind und sie die Informationen über natürliche Gesundheitsprogramme zur Bekämpfung von AIDS bekommen.
Aus diesem Grund arbeiten wir mit den Gemeindestrukturen in diesen Armenvierteln auch an einer umfassenden Dokumentation der Erfolge dieses ‚Gemeinde-Vitamin-Programms.’ So füllen die Patienten vor und während der Programms Fragebögen über ihren Gesundheitszustand aus. Bereits am 6. Mai dieses Jahres hatten wir die durchschlagenden Ergebnisse der ersten Patienten sogar in der ‚New York Times’ veröffentlicht.
Jetzt, Anfang Dezember, lud unsere Stiftung in der Hauptstadt Pretoria zu einem Symposium ein, bei dem die Ergebnisse dieser Vitamin-Pilotprogramme in den Armenvierteln den Regierungsverantwortlichen und den entsprechenden Organisationen vorgestellt wurden. Kein Wunder also, dass die Pharma-Corleones bereits im Vorfeld verrückt spielten. Sie wussten, dass die Herrschaft des Pharma-Kartells in Südafrika nur so lange währen wird, wie die Wahrheit über die hausgemachte AIDS-Epidemie nicht an das Tageslicht kommt.
Der letzte verzweifelte Schritt des Pharma-Kartells: Die Verteilung von Vitaminen an AIDS-Opfer in den Armenvierteln Südafrikas soll per Gericht verboten werden
Das schlimmste, was den globalen Interessen des Pharma-Kartells passieren konnte, ist genau das, was unsere Stiftung getan hat: Der Nachweis bei AIDS-kranken Patienten, dass Vitamine und nicht giftige ‚Chemo’-Keulen die Antwort auf diese Epidemie sind. Nachdem der Amoklauf des Pharma-Kartells gegen die Südafrikanische Regierung die gemeinsamen Ziele mit unserer Stiftung nur noch verstärkt haben, nachdem der monatelange Amoklauf des Kartells in den Medien nichts gefruchtet hat, griff jetzt das Pharma-Kartell zu seinem letzten verzweifelten Mittel:
Vor einer Woche reichten die TAC-Straßengang eine Klageschrift gegen die südafrikanische Regierung und gegen unsere Stiftung gemeinsam ein mit dem Ziel, die Verteilung von Vitaminen an die von AIDS heimgesuchten Armenviertel in Südafrika per Gerichtsbeschluss verbieten zu lassen!! Man muss sich das einmal vorstellen: Die Skrupellosigkeit dieser Interessenkreise in Südafrika steht dem verbrecherischen Pharma-Geschäft mit der Krankheit in anderen Teilen der Welt in nichts nach. Da verrecken zigtausend Menschen Südafrikas jede Woche an einer Krankheit, die gar nicht sein muss. Und jetzt, wo sich herausstellt, dass die AIDS-Krankheit auf natürliche Weise unter Kontrolle zu bringen ist, wehren sich diejenigen dagegen, die mit der AIDS-Krankheit ihre Geschäfte machen, dass dieses Massensterben beendet wird.
Für diejenigen Betrachter, die in der Auseinandersetzung um die Beseitigung der Krebskrankheit in Deutschland ihre Zweifel hatten, ob ein Industriezweig so brutal vorgehen kann, dass er Gesundheit und Leben von Millionen Menschen gefährdet, diesen Menschen sollten die letzten Zweifel vergehen. Hier wie da, in Deutschland wie in Südafrika, scheuen die skrupellosen Pharma-Interessen nicht davor zurück Gesundheit und Leben von Millionen Menschen aufs Spiel zu setzen, um ihre menschenverachtenden Geschäfte auf dem Rücken derer Gesundheit zu betreiben.
Die südafrikanische Regierung machte sofort deutlich, dass sie von dieser leeren Drohung nichts hielt und ihre Position zur natürlichen Kontrolle der AIDS-Epidemie unverändert bleibt. In ihrem kurzen Statement, das die Gesundheitsministerin zu dieser frivolen Anklageschrift abgab, bezeichnete sie den TAC direkt als das, was sie sind: Eine Pharma-Lobby-Truppe.
Der 4. Dezember 2005: Ein historischer Tag für Afrika und die ganze Welt
Am Donnerstag, dem 1. Dezember und Sonntag, dem 4. Dezember hielt unsere Stiftung zwei Symposien ab. Beim ersten Symposium waren Parlamentarier des Afrikanischen Parlaments zugegen. Bei dem zweiten Symposium wurden die Ergebnisse dieses Vitaminprogramms Vertretern der Gemeindeorganisation in Südafrika vorgestellt, die ein unmittelbares Interesse an diesen Informationen haben. Ohne Zweifel, dies waren historische Tage. Die dort vorgestellten Ergebnisse der Gemeinde-Vitamin-Programme zeigen, dass fast alle Symptome der AIDS-Krankheit einschließlich Fieber, Geschwüre, Entzündungen u.s.w. mit Hilfe von Nahrungsergänzungsprogrammen innerhalb weniger Wochen deutlich reduziert werden können. Dies bedeutet nichts anderes als dass es ab sofort Hoffnung für Millionen Menschen gibt, die von AIDS betroffen sind. Die Ergebnisse des Vitamin-Pilotprogramms in Südafrika sind umfassend und online dokumentiert.
Solange es keinen Impfstoff gegen diese Krankheit gibt, kommt es darauf an, die Infektion nicht in die AIDS-Krankheit ausufern zu lassen. Alles, was deshalb dazu beiträgt, die schreckliche AIDS-Krankheit an ihrer Entwicklung zu hindern, ist ein medizinischer Durchbruch, der Millionen Menschenleben rettet!
Die atemberaubenden Erfolge unserer Gesundheits-Allianz
Die Tatsache, dass diese Informationen zusammengetragen wurden, dass sie jetzt vorgestellt wurden war ein gigantischer Kampf, bei dem viele Menschen mitgeholfen haben. Zunächst die Menschen in Südafrika selbst, die bei den Gesundheitsprogrammen in den Armenvierteln die Aufklärungsarbeit machten. Dies waren ausschließlich Menschen, die in den Armenvierteln selbst lebten und wohnten. Die Mitarbeiter unserer Stiftung in Südafrika, die die Vitamine an die Gemeindeorganisationen weitergaben, verdienen ebenfalls einen besonderen Dank. Aber das größte ‚Dankeschön’ meinerseits geht an die vielen tausend Menschen unserer Gesundheits-Allianz, ohne deren finanzielle Unterstützung diese Arbeit überhaupt nicht möglich gewesen wäre.
Was für eine einzigartige Bewegung wir doch repräsentieren. Wir tragen dazu bei, dass die Krebskrankheit für immer verschwindet. Dass Krebs kein Todesurteil mehr ist. Dass die weltweit bedeutendsten wissenschaftlichen Institutionen dies inzwischen anerkennen müssen.
Wir tragen dazu bei, dass auf der anderen Hälfte unseres Planeten in den durch AIDS am meisten betroffenen Entwicklungsländern Hoffnung entsteht, weil die AIDS-Krankheit ab jetzt ebenfalls kein Todesurteil mehr ist. Wir helfen dabei, dass die Menschen in Afrika und anderen Entwicklungsregionen eine Chance haben, sich wirksam, nebenwirkungsfrei und mit erschwinglichen Möglichkeiten selbst helfen können, diese Epidemie in den Griff zu bekommen.
Das Ende der AIDS Epidemie ist die Voraussetzung für die Überwindung des Nord-Süd-Konflikts
Aus Anlass dieses historischen Symposiums in Südafrika habe ich eine Erklärung veröffentlicht, die den weltpolitischen Zusammenhang dieses Durchbruchs noch einmal auf den Punkt bringt. Dieser Erklärung habe ich den Namen gegeben: „Die AIDS-Krankheit beenden – Afrika befreien!“ Den Text dieser Erklärung können Sie hier nachlesen.
In aller Kürze beschreibt er den Zusammenhang zwischen der AIDS-Krankheit und der fortgesetzten ökonomischen Unterdrückung Afrikas. Die Menschen der Erde erkennen, dass mit dem Ende der AIDS-Krankheit nicht nur das milliardenschwere Pharma-Geschäft mit dieser Krankheit zusammenbricht, sondern auch ein Instrument zerstört wird, mit dessen Hilfe ganze Länder und Kontinente in wirtschaftlicher Abhängigkeit gehalten wurden.
Nach dem Ende der Kolonialzeit haben die wirtschaftlichen Interessen der ehemaligen Kolonialländer, insbesondere England, Frankreich, die Niederlande, und Deutschland natürlich nicht aufgehört. Sie mussten sich nur neue ‚Deckmäntelchen’ suchen, um ihre skrupellosen wirtschaftlichen Interessen weiterhin verfolgen zu können. Die bislang perfideste Methode war die Ausweitung von Krankheiten in den Entwicklungsländern und gleichzeitig der Druck auf die Regierungen, ihre ohnehin knappen Ressourcen zum Import teurer Pharma-Präparate zu verschwenden.
Der Titel der Erklärung „Die AIDS-Krankheit beenden – Afrika befreien!“ fasst diese historische Chance eindrucksvoll zusammen. Es geht im Fall der AIDS-Krankheit nicht nur um Millionen Menschenleben, die durch die AIDS-Krankheit selbst bedroht sind. Es geht um das Recht auf Unabhängigkeit von Hunderten Millionen Afrikanern und von allen Entwicklungsländern, ein Recht, das ihnen bis heute vorenthalten wird.
Das Pharma-Geschäft in der Dritten Welt ist bis heute die schlimmste Waffe der ehemaligen Kolonialmächte, um ihre wirtschaftlichen ‚Raubtier-Interessen’ weiterhin ausüben zu können. Unser Kampf gegen dieses skrupellose Geschäft mit der Krankheit ist längst ein weltweiter geworden. Ob wir wollen oder nicht, wir alle tragen auch Verantwortung für die Beendigung des Geschäfts mit der AIDS-Krankheit.
In diesen letzten Tagen des Jahres 2005 ist klar geworden, dass wir in dieser weltweiten Auseinandersetzung nicht mehr alleine sind. Der Anklang der Symposien bei den beteiligten Regierungsvertretern und Gemeindeorganisationen war gleichermaßen groß. Selbst der vehementeste Amoklauf des Pharma-Kartells wird die jetzt erzielten Fortschritte nicht mehr rückgängig machen können.
Bevölkerungsmehrheit in den USA für Beendigung des Irak-Krieges: Droht George Bush Amtsenthebungsverfahren?
Dass unsere weltweite Aufklärungsarbeit manchmal einige Zeit braucht, um zu wirken, erkennen wir derzeit in den USA. Während und nach dem Irak-Krieg haben wir die Menschen in den USA über die Zusammenhänge und Hintergründe des Irak-Krieges aufgeklärt wie keine zweite Organisation. Wir waren weltweit die einzigen, die immer wieder darauf hinwiesen, dass die größten Profiteure des Irak-Krieges das schmutzige Pharma-Geschäft mit der Krankheit ist. Wir haben deutlich gemacht, dass ohne die Medienablenkung der Terrorismus-Diskussion und der kriegerischen Spannung des Irak-Krieges das Pharma-Geschäft schon mit den Massenklagen des Lipobay-Skandals das Zeitliche gesegnet hätte.
Doch jetzt beginnt sich auch in den USA das Klima zu wenden. Die Zustimmungswerte für George Bush, den Ober-Pharma-Hallodri, sind auf einen bisherigen Tiefstand gesunken. Schlimmer noch, die Mehrheit der US-Amerikaner glaubt ihm nicht mehr und noch schlimmer, der offene Widerstand gegen den Irak-Krieg wächst. In diesen Tagen hat sich sogar der Amtsvorgänger von George Bush, Bill Clinton, offen gegen den Irak-Krieg ausgesprochen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Bevölkerungsmehrheit in den USA das Ende dieses Krieges erzwingt. Die ersten Stimmen werden laut, die ein Amtsenthebungsverfahren fordern, werden immer lauter.
Mit dem erzwungenen Rückzug aus dem Irak ist die Amtszeit von Bush beendet und seine Glaubwürdigkeit für immer ruiniert. Das weiß er und seine Mannschaft natürlich auch. Deswegen werden sie alles versuchen, diese politische Niederlage hinauszuzögern.
So ermutigend der Widerstand unter der US-Bevölkerung geworden ist, so gefährlich ist die Situation geworden, weil es sich bei der Bush-Administration um skrupellose Gesellen handelt, die noch nie den Interessen der Menschen verpflichtet waren, sondern von Anfang an gegen diese regierten.
Es gibt für mich überhaupt keinen Zweifel, dass Bush und seine Mannschaft die Welt in einen Krieg mit Massenvernichtungswaffen stürzen wird, wenn sie dazu die Gelegenheit haben. Aus diesem Grund kann ich nur jedem denkenden Menschen empfehlen, die ‚Dresdener Erklärung’ zu unterstützen und sie mit Freunden und Bekannten zu diskutieren. Diese Erklärung bringt die gegenwärtige Bedrohung des Weltfriedens durch den Überlebenskampf des Pharma-Kartells jedem nahe.
Vogelgrippen-Hysterie als Vorbereitung für Notstandsgesetze und den Einsatz von Biowaffen
Auch in dieser Woche ging die Hysterie um die Vogelgrippe weiter. Wir alle wissen, dass diese Diskussion die Vorbereitung auf einen möglichen Krieg mit biologischen Massenvernichtungswaffen ist. Kein Tag vergeht, an dem nicht der Propagandasender des Pharma-Kartells, CNN, entweder die Vogelgrippe oder die AIDS-Epidemie benutzt, um die Menschen der Erde in Angst und Schrecken zu versetzen und sie in die Arme des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit zurücktreibt. Und die Nachrichtensender des deutschen Fernsehens plappern diesen Unsinn ungeprüft nach.
Dort ein Dutzend Hühner, hier ein paar Gänse und in London sogar ein Papagei. Alles ist eine Fernsehmeldung wert. Doch keine Meldung ist es wert, dass Vitamin C die Antwort auf diese und andere Formen von Grippe ist. Es gibt überhaupt keine Viruserkrankung, bei der Vitamin C bislang nicht erfolgreich die Ausbreitung des Virus blockiert hat.
Vitamin C – Ebola und das Ende des Vogelgrippen-Märchens
Und wie es so ist, wenn man von einem Lügengebäude zum nächsten hangelt, dann passieren natürlich auch Fehler. So meldete am Freitag, dem 3. Dezember eine Nachrichtenagentur eine hochinteressante Meldung: Man habe den Wirt des bislang gefährlichsten Virus überhaupt, des so genannten Ebola- oder Marburg-Virus gefunden.
Damit war eine jahrzehntelange Suche zu Ende gegangen. Die jetzt gefundene Wirt-Spezies des Ebola–Virus ist die in Afrika weit verbreitete ‚Früchte-fressende Fledermaus’ (fruit eating bat).
Was ist an dieser scheinbar harmlosen Meldung so brisant? Nun, außer uns Menschen, Primaten und dem Meerschweinchen gibt es nur ganz wenige Lebewesen, die die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren haben. Dazu gehört auch die Früchte-fressende Fledermaus!
Es ist kein Wunder, warum - unter Millionen Tierarten - ausgerechnet diese Tierart der Wirt des Ebola-Virus ist: In anderen Tierarten, die eine hohe Eigenproduktion an Vitamin C haben, hat kein Virus eine Überlebenschance. Anfällig für solche Erkrankungen sind nur Arten, die kein eigenes Vitamin C produzieren können und deren Vitamin-C-Konzentration daher von ihrer Nahrung abhängt. Dazu gehören neben der Fledermaus auch der Mensch!
Was für ein schlagender Beweis für alle, die uns mit der Vogelgrippe, SARS und anderen Virus-Gespenstern Angst einjagen wollen. Wir sagen es laut und für alle vernehmbar: Die Antwort auf die Vogelgrippe, SARS und andere virale Bedrohungen ist eine optimale Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin C.
Und die Verbreitung des Wissens über diese Zusammenhänge ist der beste Schutz gegen die Hysterie, die mit diesen Krankheiten derzeit gezielt geschürt wird.
Wir müssen erkennen, dass unsere Aufklärungsarbeit über die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen bei Krebs, AIDS, Vogelgrippe nicht nur eine gesundheitliche Maßnahme ist, sondern eine wichtige politische Auseinandersetzung, die wir mit allem Nachdruck führen müssen.
Wir dürfen den Pharma-Lakaien in der WHO und der allabendlichen Pharma-Muppet-Show im Fernsehen zum Thema ‚Vogelgrippe’ keine Chance geben, sich als ‚Experten’ aufzuspielen. Die jetzt entdeckte entscheidende Verbindung zwischen dem Ebola-Virus und Vitamin-C-Mangel (in der Fledermaus) ist ein schlagendes Argument für jeden denkenden Menschen. Damit können wir den Pseudo-Argumenten der selbst ernannten Pharma-Experten den Gnadenstoss versetzen.
Nur wenn wir dies tun, können wir denjenigen Kräften die Waffen aus der Hand schlagen, die sie ohne Zweifel einsetzen werden, um die Welt in eine Diktatur zu verwandeln oder sie mit Massenvernichtungswaffen zu verseuchen.
Unsere vordringlichste Aufgabe
Die Aufklärung über die globalen Interessen hinter dem Geschäft mit Krankheit und Krieg auf der einen Seite und unserem Kampf für eine gesunde und friedliche Welt auf der anderen Seite, ist die vordringlichste Aufgabe unserer Zeit.