28. November 2005
Eine wahrlich historische Woche für Deutschland
Die 47. Kalenderwoche war in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in der Tat einzigartig. Die folgenden Kommentare beleuchten die Nachrichten dieser Woche in einer nüchternen und realistischen Weise.
Am Dienstag, dem 22. November 2005 gingen mit der Vereidigung von Angela Merkel als Bundeskanzlerin sieben Jahre eines rot-grünen ‚Experimentes’ zu Ende. Grund zur Freude? Mitnichten. Dieses rot-grüne ‚Experiment’ wird jetzt durch ein schwarz-rotes ‚Gruselkabinett’ ersetzt.
Während die Nachrichten und Kommentare noch voll sind von Vorschusslorbeeren über den neuen Stil der Kanzlerin, ergibt eine nüchterne Betrachtung ihres politischen Programms Anlass zur Gänsehaut.
Die deutschen Kanzler werden in der Regel von den führenden Export-Industrien Deutschlands direkt ins Kanzleramt ‚entsandt’ – ihre Wahl ist quasi nur noch eine ‚Formsache’. Adenauer, Erhard und Kohl waren allesamt Kanzler des Pharma-Kartells – die Nachfahren des unsäglichen IG-Farben-Kartells und die Architekten des globalen Pharma-Investmentgeschäftes mit der Krankheit durch das 20. Jahrhundert.
Mit Gerhard Schröder hatte diese Liste der Pharma-Kanzler eine kurze Unterbrechung gefunden – die Autoindustrie wollte auch einmal regieren. Jetzt, mit dem Einzug von Angela Merkel in das Kanzleramt, sind die alten Verhältnisse wieder hergestellt und die Pharma-Interessen sind wieder an den Schalthebeln politischer Macht in Deutschland.
Damit hat David Rockefeller, der „Pate“ der milliardenschweren Investorengruppe hinter dem Pharma-Betrugs-Geschäft, wieder die drei wichtigsten Tentakeln seines ‚Pharma-Kraken’ komplett. Um das Überleben seines milliardenschweren Betrugs-Geschäftes zu sichern, muss er dafür sorgen, dass die Regierungen in den Hauptexportländern seines weltumspannenden ‚Investment-Geschäfts mit der Krankheit’ ihm direkt unterstellt sind.
Nachdem er im Jahr 2000 einen texanischen Trunkenbold, George W. Bush, ins Weiße Haus geputscht hatte und mit Tony Blair einen ‚dienstbaren Zwerg’ des Kartells in Großbritannien an die Macht gebracht hatte, ist mit Deutschland nun auch das dritte Pharma-Hauptexportland wieder fest an seiner Leine.
Wie hat der Pharma-Pate Rockefeller, der alte Fuchs, das angestellt? Nun, zunächst lud er das Unions-Triumvirat Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Edmund Stoiber als Gäste zu einer Art Familienfeier. Diese jährlich stattfindende „Privataudienz“ beim Pharma-Paten fand vom 5.- 8. Mai in Rottach-Egern bei München statt.
Dass er seine internationale „Audienz“ in diesem Jahr nach Deutschland gelegt hatte, hatte offenbar einen Grund: 2 Wochen später dankte Schröder ab und 6 Monate später sind seine Schützlinge zurück an den Schalthebeln der politischen Macht in der Pharma-Bananenrepublik Deutschland.
Aus Sicht von „Pharma-Dave“ sind die Zeiten fast so schön wie vor 20 Jahren. Damals hatte er jahrelang 3 politische Haudegen gleichzeitig als seine Marionetten an der Leine geführt: Ronnie ‚Cowboy’ Reagan, Maggie ‚Iron Lady’ Thatcher und Helmut ‚Birne’ Kohl.
War die Wahl 2005 die letzte ‚freie Wahl’ in Deutschland?
Warum war dem Pharma-Paten Rockefeller soviel an einem politischen Putsch in Deutschland gelegen? Die Frage beantwortet sich schnell, wenn man die Hauptprojekte der neuen Bundesregierung von dem ‚Parfümgeruch’ befreit und ihren Kern nüchtern betrachtet.
Das Pharma-Kartell hat der neuen Bundesregierung einen klaren Auftrag erteilt. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Bundesrepublik Deutschland und die Hauptländer der EU mit einem Netzwerk von Notstandsgesetzen und Ermächtigungsparagraphen zu überziehen, die einen Machterhalt des Pharma-Kartells auch gegen den Willen der Bevölkerung ermöglichen soll.
Seit dem Lipobay-Skandal ist jedem klar, dass der Zorn der Bevölkerung über die ungeheuerlichen Machenschaften des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit und dem daraus resultierenden millionenfachen Tod unschuldiger Menschen, die dafür verantwortlichen Wirtschaftsbosse, Finanziers und Politiker früher oder später hinter Gitter bringen wird.
Wo sonst gehören Menschen hin, die direkt oder indirekt für Leiden und Tod von Millionen Menschen verantwortlich sind? Und die dafür Verantwortlichen wissen dies natürlich. Sie wissen auch, dass sie diese Entwicklung nur noch mit Hilfe von Notstandsgesetzen – also mit Polizeigewalt – verhindern können. Um diese ‚Gewalt’ gegen die eigenen Bürger bundesweit anwenden zu können, müssen die entsprechenden Notstandsgesetze nur noch unter einem entsprechenden Vorwand – z. B. „Terrorismus“ oder „Vogelgrippen-Hysterie“ – aktiviert werden.
Eine Fata Morgana, eine Verschwörungstheorie? Nun, die Fakten liegen auf der Hand, für alle die es sehen wollen:
Das Pharmageschäft mit der Krankheit ist im Weltmaßstab als ein organisierter Betrug entlarvt. Milliarden Menschen verspricht diese Industrie die ‚Ware Gesundheit’, doch dies ist nur ein Feigenblatt. Der wahre Geschäftszweck der Pharma-Industrie ist die Fortsetzung und Ausweitung von Krankheiten als Marktplatz für den Absatz patentierter Pharma-Präparate. Statt der versprochenen ‚Ware Gesundheit’ wird immerfort das ‚Produkt Krankheit’ ausgeliefert – kurzum, das größte Betrugsgeschäft in der Menschheitsgeschichte.
Der Fortbestand dieses Betrugs-Geschäftes ist durch drei Faktoren gefährdet:
- Die Entlarvung dieses Betrugs-Geschäftes im Weltmaßstab. Dies begann vor acht Jahren mit dem ‚Thesenanschlag’ des Chemnitzer Programms und setzt sich heute über New York Times Bestseller bis hin zu Hollywood-Filmen fort.
- Die Fortschritte der Vitaminforschung und Zellular Medizin, die bereits jetzt zu wirksamen, nebenwirkungsfreien und erschwinglichen Alternativen des Pharma-Geschäftes geworden sind. Unter dem Druck immer neuer Beweise für die Wirksamkeit der Zellular Medizin mussten sogar die führenden Forschungsinstitute der Welt bestätigen, dass Vitamine die Antwort auf ganze Volkskrankheiten sind. Ein jüngstes Beispiel ist die Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde (National Institutes of Health, NIH), die zeigte, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtötet. Diese Studie beendete das hundert Jahre alte Märchen von Krebs als ‚Todesurteil’ - und natürlich auch das darauf beruhende ‚Pharma-Milliardengeschäft mit der Angst’.
- Die dritte Bedrohung des Fortbestandes des Pharma-Betrugs-Geschäftes kommt von den tödlichen Nebenwirkung der Pharma-Produkte. Nach dem Cholesterin-Senker Lipobay ist mit dem Entzündungshemmer Vioxx jetzt die zweite große Pharma-Präparat-Gruppe an den Pranger gestellt worden. Allein Vioxx ist für den Tod von fast 30.000 Menschen verantwortlich - und das ist erst der Anfang. Fast alle auf dem Markt befindlichen Pharma-Präparate haben tödliche Nebenwirkungen. Vioxx ist also nicht die Ausnahme, sondern die Regel!
Diese drei Hauptfaktoren bedrohen den Fortbestand eines Hunderte Milliarden Euro umfassenden Investmentgeschäftes. Wer angesichts des Ausmaßes dieses bevorstehenden Verlustes glaubt, diese globalen Wirtschafts-Interessen würden ihren Untergang unwidersprochen hinnehmen, der muss noch einmal nachdenken.
Angela Merkel hatte dies schon getan. Anlässlich der 60-Jahr-Feier der Gründung der CDU sagte die jetzige Bundeskanzler einer verdutzten Zuhörerschaft am 5. Juli 2005:
„Wir [die Menschen in Deutschland] haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und freie Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit!“
Alles klar?
In aller Öffentlichkeit werden hier die Pläne des Pharma-Kartells ausgesprochen, Deutschland in eine ‚Diktatur im Interesse globaler Wirtschaftsinteressen’ umzuwandeln. Die heutige Bundeskanzlerin sprach schon während ihres Wahlkampfs ganz offen aus, was ihr Auftrag ist und das, was sie als Kanzlerin tun wird: die systematische Einschränkung der Bürgerrechte zur Errichtung einer Diktatur im Interesse des Pharma-Kartells.
Was muss eigentlich noch passieren, bis wir aufwachen? Wenn wir uns nicht dagegen wehren, dann wird die Wahl im September 2005 auf lange Zeit die letzte demokratische Wahl in der Bundesrepublik Deutschland gewesen sein.
George Orwells „Großer Bruder“ als Vorbild
Dass dies keine leeren Drohungen sind, machte die Bundesregierung bereits in der ersten Amtswoche unmissverständlich deutlich. Am Samstag überraschte der neue Innenminister Schäuble mit dem Vorstoß die Maut-Einrichtungen auf den Autobahnen zur Überwachung der Reisen und Bewegungen von Bürgern in ganz Deutschland erzwingen zu wollen. Die Bedenken von Datenschützern schlägt er in den Wind - mit der Arroganz der Macht. Das Orwellsche ‚1984-Regime’ wird zielstrebig und in aller Offenheit umgesetzt - eben nur zwei Jahrzehnte später. Auch damals war die Überwachung der Menschen eine zentrale Funktion der Machterhaltung des „Großen Bruders“.
Doch damit noch nicht genug. Auf der ersten internationalen Konferenz von Angela Merkel, einer Tagung der Staatschefs der Mittelmeer-Anrainerstaaten und der EU am Wochenende in Barcelona, waren ihre Hauptanliegen neue Notstands- und Polizeigesetze unter dem angeblichen Vorwand einer Terrorismusgefahr. Als gäbe es keine anderen Probleme, z.B. den Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit.
Zahlreiche Staatschefs, insbesondere aus Afrika, waren dieser Propagandashow aus gutem Grunde ferngeblieben. Immer mehr Regierungen insbesondere in den Entwicklungsländern, haben längst erkannt, dass die ‚Terrorismus-Diskussion’ gezielt geschürt wird, um ein globales Netzwerk an Notstandsgesetzen für den skrupellosen Machterhalt dieser globalen Wirtschaftsinteressen zu erzwingen.
Ein historischer Rückblick ist geboten
Bereits einmal in der deutschen Geschichte fühlten sich Wirtschaftsinteressen um das Chemie, Pharma- und Ölgeschäft in seinem weltweiten Expansionsdrang beschränkt, allen voran das IG-Farben-Kartell, das sich 1925 aus Bayer, Hoechst und BASF zusammengeschlossen hatte. Das IG-Farben-Kartell investierte gezielt in Politiker, mit deren Hilfe es 1933 die Demokratie einfach abschaffen ließ: Notstands- und Ermächtigungsgesetze bildeten schon damals die juristische Grundlage für 12 Jahre Diktatur und das Entsetzen des Zweiten Weltkrieges.
Heute ist nicht damals. Doch die wirtschaftlichen Interessen sind exakt dieselben - nur diesmal operieren sie im Weltmaßstab. Deshalb heißt die wichtigste Aufgabe unserer Zeit: Aus der Geschichte lernen und diese Zusammenhänge offen legen. Nur so haben wir eine Chance, einen neuen Weltbrand zu verhindern, und die Menschheit aus dem tödlichen Joch des ‚Geschäfts mit der Krankheit’ zu befreien.
„Heimatschutz-Gesetz“ – ein Ermächtigungs-Gesetz zur Errichtung der ‚Merkelschen Wirtschafts-Diktatur’
Die Schlüsselgesetze zur Machtergreifung des Pharma-Kartells – und zu dessen Machtausübung gegen die Lebens-Interessen von Millionen Menschen – sind so genannte Ermächtigungsgesetze. Diese Notstandsgesetze haben eine erschreckende Tradition:
1933: Ermächtigungsgesetze.
Zu Beginn des Jahres 1933 bildeten eine ganze Reihe von Notstandsgesetzen und Verordnungen den juristischen Schlüssel zur Machtergreifung der Nazis im Interesse des ‚IG-Farben-Kartells’. Ähnlich wie heute der ‚Terrorismus’, so mussten damals Juden, Sozialdemokraten und andere Feindbilder herhalten. Vor denen mussten sich Volk und Staat angeblich schützen.
Und so überboten sich die blümeranten Namen dieser Ermächtigungsgesetze auch in ihren Titeln an vorgetäuschter Unschuld: Die Verordnung zum „Schutze des Deutschen Volkes“, die Verordnung zum „Schutz von Volk und Staat“ sowie das Gesetz zur „Behebung der Not von Volk und Reich“ waren die ersten einer ganzen Reihe von Notstandsgesetzen.
Diese „Ermächtigungsgesetze“ ermöglichten den damaligen Machthabern Parlament und Verfassung außer Kraft zu setzen, die Bürgerrechte aufzuheben und zielgerichtet den weltweiten Eroberungsfeldzug im Interesse des Öl- und Chemiegeschäfts der IG Farben zu organisieren.
Das Ereignis, das inszeniert wurde, um dieses Ermächtigungsgesetz zu aktivieren, war der Berliner Reichstagsbrand am 27. Februar 1933. Die Ermächtigungsgesetze lagen bereits fertig in der Schublade.
2001: „Homeland Security Act.“
Die schrecklichen Ereignisse des 11. September wurden von den Pharma-Interessen sofort missbraucht. Über George W. Bush, ihre Marionette im Weißen Haus, erließen sie den „Homeland Security Act“ – ein „Heimatschutz-Gesetz“ - nur diesmal auf amerikanisch. Dieses Gesetz erlaubt es der Bush-Regierung alle Bürgerrechte aufzuheben – im Interesse des Machterhalts des Pharma-Kartells, also derjenigen Wirtschaftsinteressen, die seinen Wahlkampf finanziert hatten und ihn ins Weiße Haus geputscht hatten.
2005:„Heimatschutz-Gesetz.“
Am 23. Oktober 2005, als feststand, dass Angela Merkel die neue Bundeskanzler in der Bundesrepublik Deutschland ist, gab sie eines ihrer ersten Interviews – wie könnte es anders sein – dem Springer-Blatt ‚Bild am Sonntag’ (BamS). Darin verkündet sie voller Stolz, dass ihre Regierung jetzt auch ein „Heimatschutz-Gesetz“ auf den Weg bringen würde.
Die Vorlagen für dieses hochbrisante „Heimatschutzgesetz“ war unter dem Druck des Pharma-Kartells in den Kadern der CDU/CSU längst vorbereitet worden.
Wer das einschlägige Dossier ‚Landesverteidigung und Heimatschutz’ in Händen hält, hat keine Frage mehr offen. Dort lesen wir unter anderem:
„Im Rahmen eines neuen Organisationsbereiches im Bundesministerium der Verteidigung - „Landesverteidigung und Heimatschutz“ – sollten künftig in bis zu 50 vernetzten „Regionalbasen Heimatschutz“ mit einer Stärke von bis zu 500 Soldatinnen und Soldaten als Kräfte für Einsatzfälle in Bereitschaft gehalten werden. Sie sollten bei intensiver Nutzung des Reservistenpotentials der Bundeswehr im Einsatzfall auf eine Stärke von bis zu 5.000 Soldaten aufwachsen können.
Dabei sollte der Personalbestand der aktiven Heimatschutztruppe aus ca. 80 % Wehrpflichtigen und ca. 20 % aus Berufs- und Zeitsoldaten als Führungs- und Regiepersonal bestehen.
Die 50 vernetzten Regionalbasen sollten flächendeckend über die Bundesrepublik und in größeren Städten stationiert werden. So wird die enge Koordination der Katastrophenschutzbehörden mit Heimatschutzkräften der Bundeswehr ermöglicht.
Entscheidend müssen die unmittelbare Verfügbarkeit und ein möglichst zeitverzugsloser Kräfteeinsatz bei der Gefahrenabwehr sein. Hierzu muss die Bundeswehr weiter in der Fläche präsent bleiben.
Die Heimatschutzkräfte sind mit Stäben zur Führung von Operationen auszustatten.
Das vernetzte Zusammenspiel bei der Gefahrenabwehr und -bewältigung muss zwischen den zivilen Stellen und den Heimatschutzkräften der Bundeswehr weit intensiver als bisher, nach dem Vorbild der früheren WINTEX/CIMEX-Übungen, geübt werden.
Hierzu sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Reservisten der Bundeswehr auch verstärkt zu Übungen - und nicht erst nach der Erklärung des Spannungsfalles - im Rahmen des Heimatschutzes einberufen werden können.
Die Ausbildung der Heimatschutzkräfte sollte zentralisiert erfolgen.“
Das geplante „Heimatschutzgesetz“ sieht weiter vor:
- Die vollständige Militarisierung unserer Gesellschaft
- Die Aufhebung zwischen Bundeswehr und Polizei
- Der Einsatz der Bundeswehr ggf. gegen die eigene Bevölkerung
- Das gezielte Anwerben von ‚Freiwilligen’ zur Manipulation ganzer Bereiche des zivilen Gemeinwesens
- Die Aufhebung zwischen Katastrophenschutz (Unfälle und Naturkatastrophen) und Zivilschutz (Krieg).
Den vollständigen Text dieses beispiellosen Dossiers können Sie hier nachlesen.
All diese ungeheuerlichen Maßnahmen machen überhaupt keinen Sinn - es sei denn, sie dienen der Schaffung eines gigantischen Machtapparat zur Sicherung von Interessen, die sich im Rahmen einer demokratischen Gesellschaftsordnung gar nicht mehr durchsetzen lassen.
Genau darum geht es beim verzweifelten Versuch des Pharma-Kartells und seiner politischen Marionetten das Pharma-Betrugsgeschäft im Weltmaßstab fortzuführen - gegen die offensichtlichen Gesundheits- und Lebensinteressen von Millionen Menschen.
Die Bundeswehr soll als politisches Führungsinstrument missbraucht werden, um im Ernstfall gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen ihrer eigenen Mitmenschen eingesetzt zu werden.
Zigtausende Arbeit suchende Jugendliche sollen im Rahmen dieses Ermächtigungsgesetzes eingestellt und gedrillt werden, um im Ernstfall gegen ihre eigenen Familien vorzugehen.
Man muss sich das wirklich noch einmal in Ruhe durchdenken: Unter dem Feigenblatt eines so genannten „Heimatschutzes“ soll das gesamte Gemeinwesen der Bundesrepublik Deutschland militarisiert und unter den Herrschaftsbefehl von Politikern gestellt werden, die bedingungslos den Interessen des Pharma-Kartell verschrieben sind.
Der Aufbau dieser ‚Diktatur im Interesse globaler Wirtschaftsinteressen’ dient einem klar erkennbaren Ziel: Dem vorhersehbaren Volkszorn entgegenzutreten, dann nämlich, wenn Millionen Menschen erkennen, dass ihre Väter, Mütter, Schwestern und Brüder noch leben könnten, wenn sie nicht von den Interessen des ‚Pharmageschäfts mit der Krankheit’ jahrzehntelang hin geschlachtet worden wären. Die Empörung über die Lipobay-Toten vor 4 Jahren, der Aufruhr in den Arztpraxen, die Fassungslosigkeit der Menschen bundesweit, all dies war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was den skrupellosen ‚Rambos’ des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit demnächst bevorsteht.
Nein zur ‚Merkel-Diktatur’!
Unsere Analyse dieser Vorgänge geht weiter: Die geplante ‚Merkel-Diktatur’ ist kein Ausdruck von Stärke, sondern von Verzweiflung. Diejenigen Industrie- und Politikkreise, die wissen, das sie dem bevorstehenden Volkszorn über das skrupellose Pharma-Geschäft mit der Krankheit nicht entkommen können, planen jetzt ihre eigenen ‚Schutzgesetze.’ Aus Sicht der Beteiligten, sind diese verzweifelten Maßnahmen offenbar der letzte Ausweg. Sie wissen ganz genau, wenn sie von den Gerichten wegen Verbrechen gegen das Menschenrecht und anderer schwerer Vergehen für schuldig befunden werden, gehen sie direkt ins Gefängnis - einige von ihnen lebenslang!
Jetzt, wo mit dieser Dokumentation diese heimtückischen Pläne öffentlich gemacht werden, sind sie schon sehr viel schwerer umzusetzen. Die Informationen dieses Textes werden sich verbreiten wie ein Lauffeuer. Immer mehr Menschen werden die Zusammenhänge erkennen und werden die Propaganda-Reden von Merkel, Schäuble, Jung, Koch und anderen ‚Nebelwerfern’ durchschauen.
Das Misstrauen gegenüber politischen Nebelwerfern wird zu einer Überlebensfrage unserer Demokratie. Millionen Menschen werden in den nächsten Monaten erkennen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Politiker den Menschen nicht mehr die Wahrheit sagen können. Sie können überhaupt nur noch mit Lügen und Vertuschung der Tatsachen regieren. Auch dies ist ein Phänomen, das in Orwells ‚1984’ eindrucksvoll beschrieben ist.
Fassen wir zusammen. Um die Pläne einer ‚Merkelschen Diktatur’ zu verhindern, braucht es mehr, als nur darüber zu sprechen. Wer aktiv etwas gegen diese unerträgliche Entwicklung tun möchte, muss deren Ursache beseitigen: das milliardenschwere Pharma-Betrugs-Geschäft mit der Krankheit.
Hierfür gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist die Mitarbeit in der Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, AGFG, der einzigen Organisation in Deutschland, die sich zum Ziel gesteckt hat, das Pharma-Geschäft mit der Krankheit zu beenden.
Der rasante Abtritt von Schröder und Fischer
Niemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich ein Machtwechsel so radikal, so schnell und so vollständig vollzogen. Helmut Kohl, der Pharma-Alt-Kanzler, der bereits vor sieben Jahren von den Wählern davon gejagt wurde, geistert immer noch im politischen Leben der Bundesrepublik herum.
Doch nicht so Gerhard und Joschka. Joschka legte so schnell den Löffel weg, dass er noch nicht einmal mehr bei den letzten Kabinettssitzungen anwesend war. Das einzige was man von ihm hörte war, dass er sich unmittelbar nach seiner Abwahl ins private Glück zurückzog – der grüne Bürgermeister von Rom lud noch einmal zu einem kleinen Essen im engsten Freundeskreis. Das war Joschka.
Und Gerhard? Seine Nachfolgerin Angela hatte noch nicht einmal die Hand zum Amtseid gehoben, da berichteten die Nachrichtenagenturen schon, dass der einst so machtstrotzende Gerhard beim Schweizer Boulevardverlag Ringier angeheuert habe. Wir erinnern uns, der Ringier-Verlag ist nicht der ZEIT-Verlag, die dem Ex-Kanzler Schmidt ein Zuhause bot.
Nein, der Ringier Verlag ist jenes Skandal-gebeutelte Verlagshaus, dass durch den versuchten Sturz des Schweizer Botschafters Bohrer europaweit in die Schlagzeilen kam. Ringier hatte mit Bestechungsgeld die Falschaussage einer Frau gegen Bohrer erkauft.
Man fragt sich, was das einfache SPD-Mitglied in Nordrhein-Westfalen, Hamburg oder Berlin von einem Menschen halten muss, der jahrzehntelang die sozialdemokratischen Werte verkörperte und sieben jahrelang unser Land repräsentierte. Was denkt so jemand, wenn er erfährt dass der ehemalige Bundeskanzler Schröder bei einer Journaillie anheuert, die der Gossen-Berichterstattung von BILD kaum nachsteht?
Die einzige Flucht, die den SPD-Mitgliedern derzeit wohl noch bleibt, ist die Illusion, unter ihrem neuen Hoffnungsträger Matthias Platzeck würde alles besser. Doch auch diese Hoffnung dürfte bald enttäuscht werden, wie wir noch sehen werden.
Was sind die Gründe für den überstürzten Abgang von Gerhard und Joschka
Der kometenhafte Absturz von Gerhard und Joschka war kein Zufall. Sie waren erpressbar geworden - wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Am 31. Oktober 2004 hatte ich in Bonn anlässlich der Codex Alimentarius Tagung eine Rede gehalten, die die Beteiligung von Gerhard und Joschka bei einem der größten Coups in der Geschichte der Bundesrepublik aufdeckte. Ich sagte damals:
„Mit der Abwahl ihres politischen Handlangers Helmut Kohl suchten sich auch die Pharma-Investmentkreise, die im Wesentlichen über die Deutsche Bank koordiniert wurden, eine neue Heimat. Die Wahl fiel auf die USA, wo gerade ein gewisser George Walker Busch sich anmachte, die Interessen der Rockefeller Gruppe im Weltmaßstab über das Weiße Haus und das Pentagon zu koordinieren.
Um diesen gigantischen Wechsel des Pharma-Investmentgeschäftes von der ehemaligen Hochburg Deutschland in die neue Hochburg USA zu koordinieren wurde beschlossen, dass die Deutsche Bank mit einer der größten US-Investment Banken, ‚Bankers Trust of America’ fusioniert.
Alles war perfekt vorbereitet, doch dann passierte es: Der in New York für Wirtschaftsfusionen zuständige Regierungsbeamte Alan Hevisi drohte die Multi-Milliarden-Fusion platzen zu lassen mit dem Argument, die Deutsche Bank habe ihre Vergangenheit bei der Finanzierung der Nazi-Machtergreifung, des II. Weltkrieges sowie beim Bau des Konzentrationslagers Auschwitz noch nicht gesühnt.
Um den Umzug des Pharma-Investmentgeschäftes in die USA doch noch zu ermöglichen, musste ein Ablenkungsmanöver geschaffen werden, das die Medien und die Weltöffentlichkeit so lange in Atem hielt, bis die Fusion der Investmentbanken unter Dach und Fach war.
Dies war der Beginn des Kosovo-Krieges. Schröder und Fischer wurden geradezu zu Kriegstreibern für diesen Krieg. ….
Am 24. März 1999 fielen die ersten Bomben im Kosovo. Drei Monate und über 10.000 Tote später, am 4. Juni 1999 wurde der Kosovo-Konflikt in einer feierlichen Erklärung durch Bundeskanzler Schröder in Köln für beendet erklärt. Am selben Tag, dem 4. Juni 1999 verkündete die Deutsche Bank, dass das Geschäft mit ‚Bankers Trust of America’ unter Dach und Fach sei. Gerhard Schröder lies sich feiern – der Kosovo-Friedensschluss bekam den Beinamen ‚Pax Schröder’.
Im Windschatten des Kosovo-Krieges war das gesamte Pharma-Investment-Geschäft aus der Heimat der abgewählten Pharma-Marionette Kohl in die Heimat der neuen Pharma-Marionette George W. Bursch umgezogen. Mit dem Umzug der Deutschen Bank zog nicht nur das Pharma- Investmentgeschäft um.
Auch das gesamte Know-how zog mit, wie man Regierungen gegen den Willen der Bevölkerung an die Macht putscht, wie man Kriege und Krisen inszeniert um Notstandsgesetze durchzusetzen, die dann den Kartellinteressen Tür und Tor öffnen können. Die Parallele zwischen dem Reichstagsbrand in Berlin 1933 und dem 11. September in New York kommt nicht von ungefähr.“
Soweit mein Vortrag am 31. Oktober 2004.
Juristisch gesehen waren alle Politiker, die den Kosovo-Krieg planten und umsetzen, Kriegsverbrecher. Der Kosovo-Krieg war zu keinem Zeitpunkt vom UN-Sicherheitsrat legitimiert worden und bleibt bis heute ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht.
Meine Rede bei der internationalen Codex-Konferenz im Oktober vergangenen Jahres machte erstmals der Weltöffentlichkeit deutlich, dass Joschka und Gerhard nicht in diesen Krieg ‚hineingestolpert’ sind. Sie hatten die Luftangriffe und den Truppeneinsatz im Kosovo auch nicht aus ‚Vasallentreue’ zu den USA befohlen. Schon gar nicht hatten sie es getan, weil es darum ging, Menschenrechte zu schützen.
Die deutsche Anstiftung des Kosovo-Krieges war nichts anderes als ein plumpes Ablenkungsmanöver, das – bis auf den Tag genau – solange dauerte, bis das skrupellose Investmentgeschäft des Pharma-Kartells mit Milliarden Schmiergeldern seine Auschwitz-Vergangenheit übertüncht hatte und im Hinterhof von George Bush einen neuen Unterschlupf zur Fortsetzung seines weltweiten Betrugsgeschäftes gefunden hatte.
Gerhard und Joschka werden nicht als die ‚Strahlemänner’ in die Geschichte eingehen, als die sie sich gerne sahen. Ihren Namen werden für immer mit einem der eklatantesten Menschenrechtsverletzungen verbunden sein, die deutsche Politiker je begangen haben: der völkerrechtswidrige Angriff auf den Kosovo.
Deshalb der freiwillige Abgang ins politische ‚Nichts’ – ein Versuch der Verdrängung. Doch ihre Vergangenheit wird die beiden einholen - ebenso wie den Dritten im Bunde.
Oskar Lafontaine – der ‚3. Mann’ beim völkerrechtswidrigen Kosovo-Krieg
Als die Entscheidung des Angriffs auf den Kosovo gefallen ist, saß noch ein Dritter an den Schalthebeln der Macht. Sein Name: Oskar Lafontaine. Nein, sie haben sich nicht verlesen. Es ist jener selbsternannte ‚Friedens-Apostel’ der derzeit allabendlich im Fernsehen mit dem Palmenzweig wedelt und dabei lauthals den Rückzug der Truppen aus Afghanistan fordert.
Am 25. Februar stimmte Oskar Lafontaine – in namentlicher Abstimmung – dem Angriff auf den Kosovo zu. Schlimmer noch, als Mitglied der Bundesregierung hat er den entscheidenden Gesetzentwurf 14/414 mitverfasst und mitverantwortet. Ein Ausrutscher von Oskar? Sicher nicht. Die vorbereitenden Gesetzesvorlagen vom 16. Oktober 1998, vom 13. November 1998 und vom 19.November 1998 tragen alle auch den Namen Oskar Lafontaine. Eine zielstrebige Arbeit eben.
Das Gesetz vom 25. Februar 1999, das den völkerrechtswidrigen Einsatz der Bundeswehr legitimierte ist ein einzigartiges historisches Dokument. Es hatte den Titel:
Die Mehrheit des Deutschen Bundestages ließ sich der damals von den Argumenten der von Schröder, Fischers und Lafontaine getragenen Bundesregierung in die Irre führen. Unter dem Vorwand angeblicher Menschenrechtsverletzungen, und unter gezielter Vorenthaltung der tatsächlichen Gründe – eines Ablenkungsmanöver – wurde die große Mehrheit der damaligen Bundestagsabgeordneten dazu verführt, dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den Kosovo zuzustimmen.
Haben Sie schon mal eine Entschuldigung von Oskar für seinen Bruch des Völkerrechts und seine Unterstützung für die Vorbereitung eines Angriffskrieges auf den Kosovo gehört? Ich nicht.
Ab jetzt hat die politische Doppelzüngigkeit einen neuen Namen: Oskar Lafontaine
Die klägliche Rolle der SPD
Betrachtet man die Nachrichten über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands in den vergangenen Wochen, so hat sich, trotz des angeblichen Neuanfangs unter Matthias Platzeck nichts geändert.
Mit einer Mischung aus Naivität und Volksverdummung versuchen die Genossen gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Gebetsmühlenartig versucht die SPD-Führung den Menschen - und ihren eigenen Mitgliedern - weiszumachen, dass die große Koalition ein gleichberechtigtes Bündnis zwischen CDU/CSU und SPD sei. Genosse „Münte“ wird nimmer müde das Bild von der gleichen Augenhöhe zu präsentieren.
Dabei wissen die Genossen in der SPD-Führung genau Bescheid: Sie haben die Schüssel-Behörden, das Innen- und Verteidigungsministerium dem Pharma-Kartell auf einem goldenen Tablett präsentiert. Der neue Innenminister Wolfgang Schäuble ebenso wie der Verteidigungsminister Franz Josef Jung – ein Intimus des ‚Pharma-Cappos’ Roland Koch – sind beides ausgewiesene ‚Interessens’-Vertreter des Pharma-Geschäfts. Genau diese Ministerien sind es, die das neue „Heimatschutzgesetz“ und die anderen Ermächtigungsgesetze im Interesse des Pharma-Kartells in Deutschland umsetzen sollen.
Denn das wussten auch die Genossen: Einem Vertrauten des Hessen Roland Koch das Kommando über die Bundeswehr zu geben, heißt den Bock zum Gärtner zu machen. Roland Koch, ist der politische Heißsporn aus dem Phama-Sumpf von BASF (Ludwigshafen) und Hoechst (heute Aventis). Nicht ohne Grund war Koch der erste deutscher Politiker, der von seinem Pharma-Strizzi George W. Bush offiziell im Weißen Haus empfangen wurde. Jeder der denken kann, erkennt die Gefahr des Machtmissbrauchs gerade als oberster militärischer Befehlshaber – nur die Genossen nicht.
Betrachtet man die Rolle der SPD bei der Verteilung der Ministerien, so ist an Naivität nicht mehr zu glauben. Während die Schlüsselministerien zur Abschaffung der Bürgerrechte in unserem Land freiwillig – ohne darum zu kämpfen – an die Pharma-Clique der CDU abgegeben wurden, versuchte die SPD- Truppe um Platzeck die Situation gezielt schönzureden.
Wie verkündete der neue SPD-Prinz auf dem Parteitag in Karlsruhe noch so farbenfroh: die SPD habe beim Koalitionspoker die wichtigen ‚Zukunftsministerien’ Gesundheit, Bildung und Soziales ergattert. Angesichts der traurigen Realitäten ein kläglicher Versuch der neuen SPD-Parteiführung weiterhin Millionen Menschen Sand in die Augen zu streuen.
Wieder einmal erfüllt die SPD die ihr von den Wirtschafts-Kartellen zugedachte Rolle perfekt: In aller Öffentlichkeit werden die Pläne zum Abbau fundamentaler Bürgerrechte und zur Militarisierung der ganzen Gesellschaft durch das Bundeskabinett vorbereitet. Die SPD-Führung weiß dies - und schweigt!
Schlimmer noch, sie hängt den skrupellosen Machenschaften des Pharma-Kartells das Mäntelchen einer Legitimation um und unterstützt die Pläne unwidersprochen: Kaum hatte ‚Pharma-Schäuble’ den Plan unterbreitet, das Autobahn-Mautsystem zur Überwachung der Reisetätigkeit der Bundesbürger zu missbrauchen, da gab es auch schon die Zustimmung der SPD. Als hätte man darauf gewartet, den Bückling machen zu dürfen.
Die historische Notwendigkeit einer neuen politischen Kraft
Angesichts der Tatsache, dass der Vorsitzende der so genannten ‚Linkspartei’, Oskar Lafontaine, mal eben einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg mit vorbereitet hat - quasi als „Nebelkerze“ für den Umzug des Pharma-Kartells - schwimmt er schon jetzt mit dem Bauch nach oben in dem Teich politischer Glaubwürdigkeit.
Was immer er zu diesen für alle einsehbaren Fakten ab jetzt noch verlauten lässt, wird den Verfall seiner Glaubwürdigkeit nur noch beschleunigen.
Die Frage drängt sich dem Betrachter auf: Zieht das Pharma-Kartell mit der so genannten ‚Linkspartei’ seine eigene Opposition mit heran? Der Verdacht wird noch verstärkt, sieht man den ‚Medienrummel’, der um Oskar und Gregor veranstaltet wird. Frei nach dem Motto „Keine Feier ohne Meier!“ heißt es heute „Keine Talkshow ohne Oskar!“ und „Keine Gala ohne Gregor!“ Oskar und Gregor werden von den Medien des Pharma-Kartells regelrecht hoffähig gemacht.
Der Grund für diese ‚Umarmung’ ist offensichtlich – weder Oskar noch Gregor haben jemals das Pharma-Geschäft mit Krankheit und Tod von Millionen angeprangert. Gleichzeitig gaukeln sie ihren Mitgliedern vor, sich für die Interessen der Menschen einzusetzen. Wie lange machen die Mitglieder dies noch mit?
Was die ‚Grünen’ betrifft, so ist auch ihr Weg in die Bedeutungslosigkeit bereits vorgezeichnet. Eine Partei, die sich das Thema ‚Natur’ und ‚Umweltschutz’ auf die Fahnen schrieb – jedoch 7 Jahre lang von der Regierungsbank aus offen den Interessen des Pharma-Kartells diente, hat jede Daseinsberechtigung verloren.
Wie will die Führungs-Clique der Grünen einem jungen Mitglied der Grünen beibringen, dass sie 20 Jahre lang verschlafen haben, dass natürliche Vitamine die Antwort auf ganze Volkskrankheiten sind? Dass jetzt sogar die führenden Wissenschafts-Institute der Welt bestätigen, dass die ‚Natur’-Substanz Vitamin C die Volkskrankheit Krebs beendet?
Was antwortet die Grünen-Führung ihren Mitgliedern auf die Frage: Was habt ihr in 7 Jahren Regierung zum Thema natürliche Gesundheit getan? Wo sind die Forschungsgelder und -Projekte in diesem lebenswichtigen Bereich? Wo sind die Studien darüber, wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wie viele Milliarden an Krankheitskosten hätten eingespart werden können?
Wir können es vorwegnehmen. Die jungen Leute werden nichts finden, null, niente, nada. Im Gegenteil. Wenn sie das grüne Parteiorgan ‚Tageszeitung (TAZ)’ aufschlagen, werden sie den jahrelangen Kreuzzug dieses grün-angestrichenen Pharma-Kampfblattes entdecken: Im Konzert mit den Springer-Blättern und den anderen Pharma-Kartell-Postillen, servierte die TAZ ihrem grünen Publikum regelmäßig wutschnaubende Fanfaren gegen die Vitaminforschung und Zellular Medizin.
Wie sagt das Sprichwort so treffend: Derselbe Schwachsinn in ‚Grün’!